Der Jugendleiter-Kongress newleaders.ch 2010 stand unter dem Motto “Leiter sein, statt Leiter schaf(f)t”.
Leiten ist mit Arbeit verbunden. Das ist keine Frage. Es stellt sich aber die Frage: Bist du ein Leitender, weil du einfach so mitmachst oder bist du ein Leitender, weil du dazu berufen bist und auch aus dieser Kraft heraus lebst?
Am newleaders.ch 2010 ging es um inspiriertes Leiten. Wie lernst du, nicht aus dem Schaffen heraus zu leiten, sondern aus dem Sein? Woher bekommst du Inspiration und Kraft? Was bedeutet geistliche ganz praktisch – für dich persönlich und für euch als Team?

Hier nun gibt es die Inputs (Sessions) als zum Nachhören.
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Diese – vom König und dem bösen Fürsten – stellt die des Reiches Gottes in erstaunlich simpler und doch theologisch treffender Weise dar! Sie ist gelesen und mit Musik untermalt, gleichzeitig mit simplen Illustrationen in einem Powerpoint unterstützt. Komplexe Wahrheiten (die Spannung zwischen “schon jetzt” und “Noch nicht”) einfach – sogar für Kinder verständlich dargestellt in einer .
Zum Download steht ein Audio-File, eine Powerpoint-Präsentation (8ung: Audio muss im gleichen Ordner wie das PPT sein) und ein konvertiertes Flash-File.

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Das ist eine kleine , die mit etwas Musik vertont die den Gebrauch (oder eben den Nicht-Gebrauch) in der versinnbildlicht. Kann hilfreich sein bei diesem Thema etwas Emotionen hinzuzufügen :-) .
Es wurde spontan im O2-Rapperswil für den Beginn einer Input-Serie produziert…
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Audio- von Adriano Montefusco zu Hebräer 12,1-3. Wir absolvieren alle den Marathon-Lauf des Glaubens. will uns in diesen drei Versen vier Dinge aufzeigen, die uns gut ans Ziel bringen. Wie können wir so laufen, dass wir das Ziel erreichen? Manch verblüffendes bringt der Bibeltext ans Tageslicht. Praxisnah ausgelegt und mit einer hilfreichen Tribühnen-Übung am Schluss der , die vom Stress des “es allen recht-machen-wollens” befreit.
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Diese hielt ich in einem Jugendgottesdienst zur -Session 1. Es war sozusagen der zweite Teil einer Mini-Serie und sollte die TN besonders herausfordern ihren in der Welt wahr zu nehmen. Der Input war sehr interaktiv, was es für einen blossen Hörer z.T. nicht sehr einfach macht…
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1. Referat von Peter Wenz am (Jan 2006).
war am Willen des Vaters interessiert und wandte sich gleichzeitig in einzigartiger Weise den Menschen zu. “Er hat sie alle mit seiner Gegenwart beglückt – oder verärgert.” ging zu den Kranken und Aussätzigen und ass mit Zöllnern und anderen sozial Geächteten. “Denn beim Essen wird man Freund.”
Wenz rief die Teilnehmenden auf, Menschen in ihrer Umgebung zu lieben “mit all ihren Sünden, mit ihrem ganzen Schmutz” und erzählte, wie sich Männer mit Einfluss ihm anvertrauten, weil er für sie da war, ihnen zuhörte. Christen dürfen handeln mit der des Christus, “als sein Arm, der sich um die Schwachen legt”.
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2. Referat von Peter Wenz am Forum (jan 2006).
Der , wie er sich in der Bibel zu erkennen gibt, allmächtig und total vertrauenswürdig, sucht die Gemeinschaft mit den Menschen, lässt sich vom Trennenden nicht abhalten, will, dass alle Menschen gerettet werden. “Darum müssen wir den Herzschlag Gottes täglich hören!” Nach Wenz gehört es zum guten Ton, “souverän, abgeklärt, cool” zu sein – dabei ginge es darum, Gottes Reichtum zu empfangen, so wie Säuglinge sich an der Brust der Mutter nähren.
Ps: Leider stottert das File manchmal einwenig…
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3. Referat von Peter Wenz am Forum (Jan 2006).
Der , wie er sich in der Bibel zu erkennen gibt, allmächtig und total vertrauenswürdig, sucht die Gemeinschaft mit den Menschen, lässt sich vom Trennenden nicht abhalten, will, dass alle Menschen gerettet werden. “Darum müssen wir den Herzschlag Gottes täglich hören!” Nach Wenz gehört es zum guten Ton, “souverän, abgeklärt, cool” zu sein – dabei ginge es darum, Gottes Reichtum zu empfangen, so wie Säuglinge sich an der Brust der Mutter nähren.
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Eine , die in einem normalen Gottesdienst gehalten wurde. Es geht darum, sich ganz hinzugeben, abhängig von ihm zu sein. Aber was bedeutet das? Wie sieht das praktisch aus?
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4. Referat am zum Thema von Michael Berra zum Thema “Mir gänd alles”. Der Input ist in schweizerdeutsch und sehr persönlich und herausfordernd… Es ist das Abschlussreferat des -Jugendmeetings 2005. Was machen wir jetzt mit all dem? Es gibt die grössere Dimension – wir sind geschaffen, um zu ehren UND andere, die noch nicht kennen zu gewinnen. Du hast eine Mission! Wieso aber ist bis jetzt so wenig geschehen in der Schweiz, wenn doch die Erweckung schon x-mal angefangen haben soll… Lebe es! Dein kann zum Gottesdienst werden!
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