Einmal mehr habe ich Gottes erhören meiner Gebete erlebt.
Gestern sokllte ich an einen Motorrad Kurs und das Wetter? Strömender Regen! Das darf doch nicht sein. Ich mag es überhaupt nicht, bis auf die Haut nass zu werden. Meine Motivation ist auf den Nullpunkt und ich bin gefrustet. Da bleibt mir nur noch beten, denn den Kurs absagen, das kann ich nicht. So rufe ich zu Gott, meinem Herrn, und flehe Ihn an, den Regen zu stoppen. ” Es kann doch nicht sein Herr dass es gerade jetzt so regnen soll und du möchtest dass ich so mit meinem Motorrad herumfahren muss. Herr bitte stoppe doch den Regen. Ich bin ja schon zufrieden wenn es auch Wolken hat. Die sonne ist nicht dringend nötig. Bitte lass es einfach nur trocken sein, für die Zeit in der wir draussen fahren. herr und schenke mir Freude für diesen Kurs. Amen.” So meine Worte die ich wirklich frustriert zu Gott betete.
Welche Güte und Liebe Gott für mich bereit hat erlebe ich als ich mich in die Regenhosen und die Jacke werfe und los fahre. Kein Regen und viele Wolken. Was für eine Freude. Juhui es regnet nicht. Doch galub mir es kommt noch besser. Wir beginnen den Kurs und fahren zu unserer Teststrecke. Da reisst der Himmel auf und die Sonne scheint. So warm, dass mich meine Regenhosen mehr als nur wärmen. Doch jetzt nur nicht jammern denn ich bat ja Gott darum und er gab mir mehr als ich erbeten hatte. Das schöne Sonnenwetter hielt an bis der Kurs zu Ende war und wir alle wieder zuhause ankamen. Eine Stunde danach goss es wieder in Strömen und so bin ich mir sicher es war Gott der den regen zurückgehalten hatte für die Zeit in der ich draussen sein musste.
Gelobt sei Gott der Herr und mein König.


Einmal mehr kann ich Gott nur loben über dem, was er gestern getan hat. Wir waren auf dem Säntis und es war eigentlich alles im Nebel. Zwischendurch drückte die Sonne immer mal wieder durch. Es war aber nie so offen, dass wir bis zur Schwägalp sahen.
Am Abend dann riss der Nebel etwas auf und wir sahen auch in die weite. Als wir dann auf die letzte mögliche Talfahrt gingen, betete ich laut und bat Gott darum, wenn wir unten sind, lass mich eine freie Sicht haben auf den Säntis.
Unten angekommen, gab der Nebel die Sicht frei auf die Tierwies und den Sendemast. Welche Freude und welch Erlebnis auch für jene die mein Gebet gehört haben und sahen wie offen die Sicht war. Es war ein absolutes Glücksgefühl zu hören, dass eine Person erlebt hat, dass Zweifel gebrochen werden und Gott gezeigt hat ich kann Wünsche erfüllen. Es gibt mir immer wieder Mut auch laut zu beten und Gott zu bitten, denn ich weiss Gott erhört Gebet.