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	<title>YP Life &#38; Style</title>
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	<description>Themen rund ums Leben: Glaube, Medien, Trends... auf young-people.ch</description>
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		<title>Brudermord!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:36:38 +0000</pubDate>
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		<title>Clip: Der barmherzige Samariter &#8211; Teil 1 &#8211; von Radieschenfieber</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 07:00:35 +0000</pubDate>
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		<title>Clip: Der barmherzige Samariter &#8211; Teil 2 &#8211; von Radieschenfieber</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 06:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debova</dc:creator>
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		<title>Als Leiter die Kraft Gottes auf den Boden bringen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debova</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Was braucht meine Jugendarbeit am dringendsten?“ Dieser Frage stellten sich rund 400 Leiterinnen und Leiter der jungen Generation am Jugendleiterkongress vom 12.-13. November auf St. Chrischona. „Dass du tief verbunden mit Jesus lebst“ war gleich zu Beginn der Konferenz die Antwort von Thomas Härry, Referent und Buchautor. Aus dieser Beziehung lasse sich die Kraft und <a href='http://young-people.ch/lifestyle/gschmeus/als-leiter-die-kraft-gottes-auf-den-boden-bringen/'>>> mehr dazu lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Was braucht meine Jugendarbeit am dringendsten?“ Dieser Frage stellten sich rund 400 Leiterinnen und Leiter der jungen Generation am Jugendleiterkongress vom 12.-13. November auf St. Chrischona.</strong></p>
<p>„Dass du tief verbunden mit Jesus lebst“ war gleich zu Beginn der Konferenz die Antwort von Thomas Härry, Referent und Buchautor. Aus dieser Beziehung lasse sich die Kraft und Freude ziehen für den herausfordernden Leiteralltag. Eine erneuerte, von Jesus „angezündete“ Person werde man, indem man sich anhaltend auf den Weg der Erneuerung begebe, was beinhalte, mit Gott zusammen die Punkte anzupacken, die er aufzeigt. Es sei normal, dass man im Leben und in der Leiterschaft immer wieder auf Probleme stosse. Aber wer beständig umkehre, werde mehr und mehr zu einer erneuerten und reifen Persönlichkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Leben mit einer Sicherheitslinie</strong></p>
<p><strong></strong> Wer sich als Leiter engagiert, ist nicht automatisch vor Aktionismus geschützt. Äussere Umstände verlangen einem zwar viel ab, seien aber praktisch nie alleine verantwortlich für eine Überforderung. Zentral sei die Frage: „Wer bin ich eigentlich? Was bin ich wert?“. Die Unterscheidung zwischen dem, was wirklich mein Auftrag sei, und dem, was ich mir aus meinem Getriebensein auflade, könne wie eine Sicherheitslinie auf der Autobahn schützen. Die jungen Leiter sollen lernen, nicht von der Frage auszugehen „Wie viel kann ich?“, sondern: „Wie viel soll ich?“ Jährliches Timeout für Jugendleiterteams Umrahmt wurde der Jugendleiterkongress von der Worship-Band heimspiel und dem Comedian Mimuk (Alex Fröhlich). Der Jugendleiterkongress newleaders.ch findet jährlich im November statt. Das Wochenende eignet sich für Teams aus der Teenie- und Jugendarbeit. Der Transfer des Gehörten in die Praxis ist wesentlich, deswegen werden die Referate und Workshops immer wieder durch Reflexionszeiten unterbrochen. So können die Inhalte bereits am Kongress innerhalb der Teams vertieft werden.</p>
<p><strong>Der nächste</strong><strong>Jugendleiterkongress findet vom 10.-11. November 2012 statt.</strong></p>
<p>newleaders.ch wird von den sechs Trägerverbänden BESJ, Chrischona, FEG, Jugendallianz, VFMG, youngleaders.ch und youthplus angeboten. Diese Zusammenarbeit hat das Ziel, Teams aus der Jugend- und Teeniearbeit zu unterstützen und in ihrer Leiterschaft zu fördern.</p>
<p><strong> <a href="http://www.newleaders.ch"> www.newleaders.ch</a> | <a href="m&#97;il&#116;o&#58;i&#110;fo&#64;n&#101;wl&#101;&#97;de&#114;&#115;&#46;&#99;&#104;">info [at] newleaders [dot] ch</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Referate von Thomas Härry gibt&#8217;s auf der <a href="http://newleaders.ch/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=49&amp;Itemid=66" target="_blank">newleaders.ch-Seite gratis zum Download</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>GRC162 &#8211; Erinnerung ohne Folgen</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 13:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Berra</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seite 1134 der Bibel Hesekiel 17,56-63 Fragst du dich manchmal, ob Gott dir wirklich alles vergeben hat? Steigt manchmal die Erinnerung an deine Fehler, dein Versagen auf? Was gibt dir die Sicherheit? Was lässt dich vergessen? Oder ist das überhaupt nicht das Ziel? Auch vor diesem Abschnitt im Buch Hesekiel ist die Rede davon, wie <a href='http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc162-erinnerung-ohne-folgen/'>>> mehr dazu lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/12/erinnerung.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2792];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2795" title="erinnerung" src="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/12/erinnerung-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Seite 1134 der Bibel<br />
Hesekiel 17,56-63</h3>
<p><strong>Fragst du dich manchmal, ob Gott dir wirklich alles vergeben hat? Steigt manchmal die Erinnerung an deine Fehler, dein Versagen auf? Was gibt dir die Sicherheit? Was lässt dich vergessen? Oder ist das überhaupt nicht das Ziel?</strong><img title="Weiterlesen..." src="http://young-people.ch/lifestyle/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://young-people.ch/lifestyle/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-2792"></span></p>
<p>Auch vor diesem Abschnitt im Buch Hesekiel ist die Rede davon, wie Gott seine Leute hart anpackt, erzieht und für ihr Fehlverhalten zur Rechenschaft zieht. Das ist ja auch nichts als Recht, oder (V.59)? Recht auf jeden Fall, aber Gott selbst geht einen Schritt weiter mit ihnen: &#8220;Einen neuen Bund will ich mit dir eingehen, der für alle Zeiten bestehen bleibt.&#8221; Gott tut etwas Neues. Das was dem Recht entspricht (zur Verantwortung ziehen!) wird nicht einfach ignoriert oder zur Seite gelegt&#8230; Aber es kommt etwas Neues dazu, es wird eine neue Grundlage geschaffen!<br />
Bald feiern wir, dass Jesus Christus als kleines Baby das Licht dieser Welt erblickt hat. ER, das Licht der Welt (Joh 9,5), strahlte mitten in dieser Dunkelheit auf. Aber dieses Licht war nicht einfach wohlig warm, nett, schön&#8230; Es hing am Kreuz, um dort wegen dir und mir zu erlöschen. Aber nur um darauf umso heller zu erstrahlen und den Weg zu Gott endgültig frei zu machen. Mit Jesus Christus wurde diese neue Grundlage, dieser neue Bund eingesetzt, von dem Gott schon im Buch Hesekiel gesprochen hat.</p>
<p>Aber was heisst das nun? Was bedeutet das, dass wir freien Zugang zum Vater haben, weil Jesus für alle unsere Schuld und Sünde bezahlt hat? Was heisst das, dass uns vergeben ist? Bedeutet das, dass unsere Zielverfehlung so ist, wie wenn sie nie geschehen wäre? Nein! Und vielleicht überrascht dich jetzt dieses nein&#8230; Vielleicht hast du diese Formulierung schon oft in Predigten gehört &#8220;wie wenn es nie geschehen wäre&#8230;&#8221;. Vielleicht hast du es anderen schon mal selbst so gesagt. Aber das stimmt nicht. Es stimmt nicht ganz&#8230; Aus Gottes Sicht ist es wirklich so, wie wenn es nie geschehen wäre. Er denkt nicht mehr an unsere Sünde! Wir sind rein! Ganz und gar, ohne wenn und aber! Aus unserer Sicht verhält es sich etwas anders: &#8220;Alles, was du getan hast, werde ich dir vergeben; doch du wirst dich immer wieder daran erinnern und dich schämen.&#8221; (V.63) Wir werden uns daran erinnern. Für uns ist es nicht einfach weg. Wenn wir an unser Fehlverhalten denken, dann schämen wir uns immer noch. Das ist auch gut so, denn wir sollten es niemals auf die leichte Schulter nehmen. Vergebung heisst nie &#8220;easy!&#8221; Aber die Erinnerung bleibt ohne Folgen. Die Sünde hat keine Kraft mehr, weil Jesus sie am Kreuz entmachtet hat. Die Erinnerung beschämt, bleibt aber ohne Konsequenzen von Gott her.<br />
Wenn du dich also an Fehler und Schuld zurückerinnerst und dich schämst, dann heisst das nicht, dass dir nicht vergeben wurde. Die Erinnerung ist normal! Dass die Erinnerung schmerzt ist normal! Aber die Erinnerung bleibt bloss eine Erinnerung und ein Art &#8220;Achtung-Schild&#8221;, denn du kannst dich freuen, wenn Jesus dir vergeben hat. Das gilt!</p>
<h3>CALL:</h3>
<p>Erinnerst du dich an deine Zielverfehlung? Was ist dir beim Lesen in den Sinn gekommen? Was hat das mit dir gemacht?<br />
War es &#8220;easy!&#8221;? Dann denk mal darüber nach, ob du wirklich verstanden hast, wie schrecklich Sünde ist. Denn nur wenn du das verstanden hast, wirst du auch die Freiheit erleben, die Gottes Vergebung bringt!<br />
War es Scham? Dann denk daran, dass Jesus nicht umsonst gekommen ist! So sicher, wie er damals als Kind in dieser Krippe gelegen hat, so sicher hat er dir auch vergeben, wenn du zu ihm gekommen bist. Das gilt und keine Erinnerung kann an dieser Tatsache etwas ändern! Danke ihm dafür und du wirst merken, wie die Kraft der Freude und Vergebung sich neu ausbreitet!</p>
<div id='ad-hoc-1' class=' warea'>
<!-- widget start --><div id="text-396172704" class="widget_text suf-widget"><h3>Worum geht es im GetReadyCall?</h3>			<div class="textwidget">Ich behaupte, dass es auf jeder Seite der Bibel um Beziehung geht. Die Sache mit Gott ist nichts Abstraktes…! Diese Beziehung zeigt sich in 3 Dimensionen: mit Gott, Christen und Nichtchristen. Diese Beziehungen sollen radikal gelebt werden – also von der Wurzel her stimmen (radikal=radix=Wurzel).<br><br>
Aus diesem Grund machen wir eine Reise quer durch die Bibel. Jede Woche gehen wir 7 Seiten weiter (in der Hoffnung für alle) und ich werde ein paar Gedanken dazu äussern. Am Schluss wird es im "Call" immer ganz praktisch - damit es auch Auswirkungen hat! Mal schauen, ob sich meine "Theorie" bewahrheitet. Ich bin gespannt! Kommst du mit?<br><br> <strong><a href="http://eepurl.com/ythP" target="_blank">Dann abonniere den Newsletter...</a></strong></div>
		</div><!-- widget end --></div>

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		<title>Clip: Der Mann neben mir</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 07:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debova</dc:creator>
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		<title>GRC161 &#8211; Tomaten auf den Augen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 09:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Berra</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seite 1127 der Bibel Hesekiel 12,2 Wieso sehe ich so wenig von Gottes Wirken? Wieso zeigt sich Gott nicht? Wieso lässt er mich hängen und schweigt? Wieso spricht er nicht deutlicher? Kennst du diese Fragen? Kennst du das Gefühl? Man fragt sich dann, was es denn noch braucht, ob man einfach zu wenig geistlich ist <a href='http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc161-tomaten-auf-den-augen/'>>> mehr dazu lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/11/tomaten.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2788];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2789" title="tomaten" src="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/11/tomaten-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>Seite 1127 der Bibel<br />
Hesekiel 12,2</h3>
<p><strong>Wieso sehe ich so wenig von Gottes Wirken? Wieso zeigt sich Gott nicht? Wieso lässt er mich hängen und schweigt? Wieso spricht er nicht deutlicher?</strong><img title="Weiterlesen..." src="http://young-people.ch/lifestyle/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-2788"></span></p>
<p>Kennst du diese Fragen? Kennst du das Gefühl? Man fragt sich dann, was es denn noch braucht, ob man einfach zu wenig geistlich ist oder halt nicht zu den Lieblingskindern Gottes gehört. In der Bibel finden wir ganz verschiedene Gründe, wieso das so sein kann. Einer davon steht in unserem Abschnitt: &#8220;Sie haben Augen, sehen aber nichts; sie haben Ohren, doch sie wollen nicht hören, denn sie lehnen sich gegen mich auf.&#8221; (V.12)<br />
Aber das hat doch nichts mit uns zu tun, oder? Hier geht es um das widerspenstige Volk Israel und Gott, der dabei ist, es gerade zu biegen (zu richten). Das ist doch nicht unsere Situation&#8230; Wirklich nicht?</p>
<p>Gott sagt in diesem Vers, dass eigentlich alles vorhanden ist, was es braucht! Alles, was es braucht, ihn zu hören und ihn und das was er tut zu sehen. Augen und Ohren &#8211; nicht nur biologische, sondern auch solche für die geistliche Realität. Aber etwas funktioniert nicht so, wie es sollte. Der Grund dafür liegt bei den Israeliten. Und ich denke, dass oft (nicht immer) der Grund dafür bei uns zu suchen ist. Aber vielleicht nicht dort, wo wir ihn vermuten. Es steht nichts von Blindheit oder Taubheit. Es scheint, dass trotz funktionierenden Augen und Ohren nicht gesehen und gehört wird&#8230;</p>
<p>Zwei simple Erklärungen:<br />
1. Wir sehen Gott und sein Wirken oft nicht, weil wir in die falsche Richtung schauen. Wir haben eine Vorstellung davon, was Gott tun wird, wie er handeln sollte. Wir sind so fixiert in unserer eigenen Meinung und Prägung, dass wir Gottes handeln direkt neben uns verpassen. Gottes Wirken soll so sein, wie es uns in den Kram passt. Für alles andere sind wir blind&#8230; Tragisch, denn eigentlich sollte uns Gottes reales Handeln führen und prägen und nicht  unsere Sichtweise davon.<br />
2. Wir hören Gottes Stimme nicht, weil wir nicht wollen. Nun sagst du, dass du sehr wohl willst. Vielleicht lechzst und sehnst du dich danach. Trotzdem kannst du nicht wollen&#8230; Das hebräische Wort für &#8220;hören&#8221; ist dasselbe wie &#8220;gehorchen&#8221;. Man könnte also auch sagen: &#8220;Sie haben Ohren, aber wollen nicht gehorchen!&#8221; Ich verpasse Gottes Reden, weil ich nur die Erfahrung suche, aber nicht wirklich die Bereitschaft habe, auch zu tun, was ich höre. Kein Horchen ohne Gehorchen!</p>
<h3>CALL:</h3>
<p>Denk mal ganz ehrlich darüber nach. Darf Gott dir Charakterzüge von sich zeigen, die  dir nicht in den Kram passen? Darf Gott dein theologisches System über den Haufen werfen? Darf die Bibel als Ganzes dich wirklich prägen oder prägst du sie? Darf Gott auf eine Weise handeln, die dir gegen den Strich geht? Was, wenn Gottes Reden deinen Komfort ignoriert? Was, wenn Gottes Reden deine Pläne, Vorstellungen &#8211; dein Leben &#8211; durchkreuzt. Darf er das? Oder bleibst du lieber blind und taub für die Wahrheit des Allmächtigen?<br />
Konkret: Wo könntest du in deinem Leben Tomaten auf den Augen und Karotten in den Ohren haben?</p>
<div id='ad-hoc-1' class=' warea'>
<!-- widget start --><div id="text-396172704" class="widget_text suf-widget"><h3>Worum geht es im GetReadyCall?</h3>			<div class="textwidget">Ich behaupte, dass es auf jeder Seite der Bibel um Beziehung geht. Die Sache mit Gott ist nichts Abstraktes…! Diese Beziehung zeigt sich in 3 Dimensionen: mit Gott, Christen und Nichtchristen. Diese Beziehungen sollen radikal gelebt werden – also von der Wurzel her stimmen (radikal=radix=Wurzel).<br><br>
Aus diesem Grund machen wir eine Reise quer durch die Bibel. Jede Woche gehen wir 7 Seiten weiter (in der Hoffnung für alle) und ich werde ein paar Gedanken dazu äussern. Am Schluss wird es im "Call" immer ganz praktisch - damit es auch Auswirkungen hat! Mal schauen, ob sich meine "Theorie" bewahrheitet. Ich bin gespannt! Kommst du mit?<br><br> <strong><a href="http://eepurl.com/ythP" target="_blank">Dann abonniere den Newsletter...</a></strong></div>
		</div><!-- widget end --></div>

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		<title>GRC160 &#8211; hilfloser Gott</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 14:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Berra</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seite 1120 der Bibel Hesekiel 6,9-10 Gott ist ein Gott, der fern ab in seinem Reich sitzt und es nicht wirklich berührt, was auf der Erde abgeht. Es kratzt nur an seinem Ego, wenn Menschen ihn ignorieren. Er steht über all dem&#8230; Wirklich? Diese Zeilen klingen völlig anders! &#8220;Wenn dies alles eintrifft, werdet ihr wieder <a href='http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc160-hilfloser-gott/'>>> mehr dazu lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/11/cross.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2780];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2782" title="cross" src="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/11/cross-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Seite 1120 der Bibel<br />
Hesekiel 6,9-10</h3>
<p><strong>Gott ist ein Gott, der fern ab in seinem Reich sitzt und es nicht wirklich berührt, was auf der Erde abgeht. Es kratzt nur an seinem Ego, wenn Menschen ihn ignorieren. Er steht über all dem&#8230; Wirklich? Diese Zeilen klingen völlig anders!</strong><span id="more-2780"></span></p>
<p>&#8220;Wenn dies alles eintrifft, werdet ihr wieder an mich denken. Ihr werdet begreifen, wieviel Leid ihr mir zugefügt habt, weil ihr mir untreu geworden und anderen Göttern nachgelaufen seid&#8230;&#8221; (V.9a)<br />
Das klingt nach einem Ehemann, der zutiefst verletzt ist, weil seine Frau fremd gegangen ist. Man spürt den Schmerz und den Zorn darüber. Man merkt, dass es ihm darum geht, sie zurückzugewinnen. So ist Gott! Er leidet an unserer Untreue. Es macht ihn fertig mitanzusehen, wie wir ihn ignorieren und ihm andere(s) vorziehen. Deshalb rüttelt er sein Volk auf. Deshalb lässt er alles möglich über die Israeliten hereinbrechen, damit sie wieder zu ihm zurückkommen. &#8220;Dann erkennt ihr, dass ich der Herr bin&#8230;&#8221; (V.10a)</p>
<p>Passt das in unser Gottesbild? Ein leidender Gott? Nicht dass er körperlich krank wäre, aber sein Herz ist krank. Krank vor Liebe. Liebe hat eine komische Eigenschaft: Sie zwingt nicht. Liebe kann keine Gegenliebe erzwingen, so sehr sie das auch möchte &#8211; sonst wäre es keine Liebe mehr, sondern ausgespielte Macht. Selbst mit allen harten Massnahmen Gottes zwingt er die Menschen nicht. Er öffnet die Augen. Er wirbt. Zuerst sanft, dann heftiger. Er führt die Folgen vor Augen, die ein Leben ohne ihn hat. Aber er überlässt dem Menschen die Entscheidung. Deshalb leidet Gott, weil er nicht zwingt. Deshalb ist er ein Stück weit &#8220;hilflos&#8221;&#8230; Ein leidender, sogar etwas hilfloser Gott (&#8220;was muss ich noch tun,, um sie zu gewinnen?&#8221;). Kannst du dir das vorstellen? Oder hast du nur Raum für einen Gott, der mächtig ist und diese Macht auch ausspielt? Glaubst du, dass du nicht anders kannst als Christ zu sein (ich will ja nicht in die Hölle) und deshalb so leben musst, wie Gott das will&#8230;?</p>
<p>Aber Gott blieb nicht bei diesen Massnahmen stehen. Er ging bis zum Äussersten, um uns zurückzugewinnen. In Philipper 2,5-9 steht: Er verliess die Position der Macht und Herrlichkeit und wurde in Jesus einer von uns: Mensch. Mehr als einmal litt er daran, wie er abgelehnt wurde und wie die Menschen ihren eigenen Weg verfolgten. Aber er liess nicht locker, bis er hilflos ans Kreuz genagelt wurde. Keiner half ihm. Kein Mensch. Kein Gott. Er half sich nicht einmal selbst. Wegen uns. Weil er uns liebt. Deshalb blieb er dort und starb. Damit wir mit seiner Auferstehung sein neues Leben bekommen. Was für ein Gott! Gott macht sich hilflos, wegen uns.</p>
<h3>CALL:</h3>
<p>Der allmächtige Gott, der Himmel und Erde und das ganze Universum gemacht hat, steht uns hilflos gegenüber. Seine Liebe zu uns macht ihn hilflos. Er zwingt dich nicht. Gott macht sich selbst zu nichts &#8211; wegen dir (Philipper 2,7). Unglaublich! Mich bewegt das! Das sprengt mein Bild von Gott auf&#8230; Gibt es etwas in deinem Leben, das Gott leiden lässt? Etwas, das ihm sein Herz bricht? Etwas, das dich mehr zu anderem zieht als zu ihm? Dann ist es an der Zeit, dass du aufhörst damit. Nicht weil du musst, sondern weil Gott sich danach sehnt. Jesus hat bereits alles dafür getan, was getan werden musste, damit du zurückkommen kannst. Bist du bereit?</p>
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<!-- widget start --><div id="text-396172704" class="widget_text suf-widget"><h3>Worum geht es im GetReadyCall?</h3>			<div class="textwidget">Ich behaupte, dass es auf jeder Seite der Bibel um Beziehung geht. Die Sache mit Gott ist nichts Abstraktes…! Diese Beziehung zeigt sich in 3 Dimensionen: mit Gott, Christen und Nichtchristen. Diese Beziehungen sollen radikal gelebt werden – also von der Wurzel her stimmen (radikal=radix=Wurzel).<br><br>
Aus diesem Grund machen wir eine Reise quer durch die Bibel. Jede Woche gehen wir 7 Seiten weiter (in der Hoffnung für alle) und ich werde ein paar Gedanken dazu äussern. Am Schluss wird es im "Call" immer ganz praktisch - damit es auch Auswirkungen hat! Mal schauen, ob sich meine "Theorie" bewahrheitet. Ich bin gespannt! Kommst du mit?<br><br> <strong><a href="http://eepurl.com/ythP" target="_blank">Dann abonniere den Newsletter...</a></strong></div>
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		<title>Religion bei Jugendlichen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Was glauben Jugendliche heute? Wie nähern sie sich der Religion? Und was bedeutet das für die christliche Jugendarbeit? Eines ist klar: Längst ist der christliche Glaube keine Selbstverständlichkeit mehr. Er ist ein religiöses Angebot unter vielen geworden. Darum muss man sich mit der Frage zu beschäftigen, wie Jugendliche heute generell Religion leben und wahrnehmen. Denn <a href='http://young-people.ch/lifestyle/trends/religion-bei-jugendlichen/'>>> mehr dazu lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was glauben Jugendliche heute? Wie nähern sie sich der Religion? Und was bedeutet das für die christliche Jugendarbeit? Eines ist klar: Längst ist der christliche Glaube keine Selbstverständlichkeit mehr. Er ist ein religiöses Angebot unter vielen geworden. Darum muss man sich mit der Frage zu beschäftigen, wie Jugendliche heute generell Religion leben und wahrnehmen. Denn nur so lässt sich ihr Suchen und Finden des Glaubens verstehen.</p>
<p>Von diesem Suchen und Finden handelt der neue Newsletter des deutschen Instituts für Jugend und Werte:</p>
<p><a href="http://www.ethikinstitut.de/fileadmin/ethikinstitut/redaktionell/Texte_fuer_Unterseiten/Jugend_und_Werte_Newsletter/14-Was-glauben-Jugendliche.pdf" target="_blank">Download PDF</a></p>
<p>Weitere interessante Downloads gibt&#8217;s in der <a href="http://www.ethikinstitut.de/index.php?id=251" target="_blank">Übersicht des Ethikinstituts</a>.</p>
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		<title>Freunde statt Glauben &#8211; Schweizer Jugendstudie</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gschmeus]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstudie]]></category>

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		<description><![CDATA[43 von 100 jungen Menschen in der Schweiz glauben, dass es einen Gott gibt, 58 Prozent gehen von einer höheren Macht aus. Doch nur einer von acht besucht den Gottesdienst monatlich oder häufiger. Ganz anders ist die Situation bei den Freikirchen, wo der Gottesdienstbesuch dazugehört. Das neue Jugendbarometer der Credit Suisse, vom Forschungsinstitut GFS Bern <a href='http://young-people.ch/lifestyle/gschmeus/freunde-statt-glauben-schweizer-jugendstudie/'>>> mehr dazu lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/11/Fotolia_33047796_S.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2752];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2755" title="Happy young friends" src="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/11/Fotolia_33047796_S-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>43 von 100 jungen Menschen in der Schweiz glauben, dass es einen Gott gibt, 58 Prozent gehen von einer höheren Macht aus. Doch nur einer von acht besucht den Gottesdienst monatlich oder häufiger. Ganz anders ist die Situation bei den Freikirchen, wo der Gottesdienstbesuch dazugehört.<br />
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Das neue Jugendbarometer der Credit Suisse, vom Forschungsinstitut GFS Bern erstellt, unterstreicht: Am allerwichtigsten für die 16-25-Jährigen sind gute Freunde.</p>
<p><span id="more-2752"></span></p>
<h2>Ehrlichkeit und Treue als wichtige Werte</h2>
<p>«Freundschaft und Familie nehmen einen sehr hohen Stellenwert ein und klassische Werte des Zusammenlebens sind hoch im Kurs», schreiben die Forschenden im Kurzbericht. Die Werte Ehrlichkeit und Treue und der Wunsch, ein gutes Familienleben oder eine gute Partnerschaft zu führen, rangieren in den Vorstellungen vom Leben ganz weit oben – gleich nach dem Wunsch, verlässliche Freunde zu haben.</p>
<h2>Lose Bindung bei den Landeskirchen</h2>
<p>Ihrem Freundeskreis und ihrer Familie fühlen sich fast alle Befragten zugehörig, einer Religionsgemeinschaft hingegen bloss einer von fünf. Von den 16- bis 25-Jährigen besuchen nur sechs Prozent einmal wöchentlich eine Kirche, eine Synagoge, eine Moschee oder einen Tempel. Weitere 21 Prozent tun es mehrmals jährlich. Dagegen sehen 56 Prozent der jungen Menschen die Kirche nur bei speziellen Anlässen von innen, 15 Prozent nie.</p>
<h2>Regelmässiger Gottesdienstbesuch bei Freikirchen</h2>
<p>Für Freikirchler gehört der Gottesdienstbesuch dazu: Die Hälfte geht mindestens einmal pro Woche in die Kirche. Bei den Katholiken tun das hingegen nur zwei von hundert, bei den Reformierten gemäss Umfrage weniger als einer von hundert.</p>
<h2>Landeskirchen als «Event-Agentur»?</h2>
<p>«Die Kirche verkommt provokativ formuliert zu einer Event-Agentur, welche bei zentralen Lebensschwellen die Infrastruktur und den emotionalen Rahmen bietet», spitzen die Autoren vom Forschungsinstitut GFS Bern das Fazit zu. Doch sei «damit nicht gesagt, dass die Jungen glaubensfrei sind».<br />
Fast drei von fünf glauben an eine höhere Macht, gegenüber 30 Prozent, die weder an Gott noch an eine höhere Macht glauben. In der im Frühjahr erstellten Umfrage gaben sich 39 Prozent als katholisch, 27 Prozent als reformiert und 7 Prozent als Mitglieder einer anderen Kirche aus.</p>
<h2>Nord- und Südamerika religiöser</h2>
<p>Im Vergleich mit den USA oder Brasilien, wo die Credit Suisse ihre Umfrage ebenfalls durchführte, sind die Jungen in der Schweiz deutlich weniger religiös. In Brasilien glauben rund 88 Prozent der 16- bis 25-Jährigen an Gott, in den USA sind es 69 Prozent, in der Schweiz 43 Prozent. Für junge Brasilianer und US-Amerikaner ist die Vorstellung einer höheren Macht zudem deutlicher christlich bestimmt als für Schweizer.</p>
<h2>«Lokale Kulturen und nationale Probleme»</h2>
<p>Lukas Golder von GFS Bern kommentiert: «Trotz weltweiten Trends wie Facebook zeigen sich massive Unterschiede bei fundamentalen Orientierungen wie beim Glauben, der sozialen oder der wirtschaftlichen Orientierung.» Lokale Kulturen und nationale Probleme prägten die Jugend auch im Internetzeitalter.</p>
<p>«In der Schweiz paart sich eine gewisse Sorglosigkeit mit einer gefühlten Bedrohung aus dem Ausland.» Das Jugendbarometer hat auch die Ansichten zu Integration und dem Konfliktpotenzial von Religion erhoben. 60 Prozent der Befragten finden, dass «religiöse Minderheiten sich den Landessitten anpassen sollten»!</p>
<h2>Besser als ein Grillfest?</h2>
<p>Mit der eingehenden Studie haben Schweizer Landeskirchen neuen Anlass zum Nachdenken, wie sie auf jene zugehen wollen, die am liebsten «ein Grillfest mit Freunden in der Natur» geniessen (Titel der Zusammenfassung des Jugendbarometers).</p>
<h2>Mangelnde Bindung bei Jugendlichen</h2>
<p>Offensichtlich bilden die meisten Schweizerinnen und Schweizer ab 16 ihre Vorstellungen vom Leben ohne Kontakt zur Kirche. Die Landeskirchen sind, so die Autoren, «mit hoher Wahrscheinlichkeit klar die mitgliederstärkste Organisation der Jungen» – doch mangelt es an Bindung. Die Freikirchen stehen in diesem Punkt viel besser da, doch auch von ihren Jungen geht ein Drittel weniger als einmal monatlich in den Gottesdienst.</p>
<p><cite>Webseite:<br />
<a title="" href="http://www.credit-suisse.com/jugendbarometer">CS-Jugendbarometer</a></cite></p>
<div>Quelle: <a href="http://www.livenet.ch/themen/kirche_und_co/christliches_gemeindeleben/jugendkultur/195374-freunde_statt_glauben.html" target="_blank">Livenet</a></div>
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