<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>YP Life &#38; Style &#187; Glaube</title>
	<atom:link href="http://young-people.ch/lifestyle/category/glaube/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://young-people.ch/lifestyle</link>
	<description>Themen rund ums Leben: Glaube, Medien, Trends... auf young-people.ch</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Apr 2012 14:00:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>GRC162 &#8211; Erinnerung ohne Folgen</title>
		<link>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc162-erinnerung-ohne-folgen/</link>
		<comments>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc162-erinnerung-ohne-folgen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 13:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Berra</dc:creator>
				<category><![CDATA[GetReadyCall]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[freude]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Sünde]]></category>
		<category><![CDATA[Schuld]]></category>
		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://young-people.ch/lifestyle/?p=2792</guid>
		<description><![CDATA[Seite 1134 der Bibel Hesekiel 17,56-63 Fragst du dich manchmal, ob Gott dir wirklich alles vergeben hat? Steigt manchmal die Erinnerung an deine Fehler, dein Versagen auf? Was gibt dir die Sicherheit? Was lässt dich vergessen? Oder ist das überhaupt nicht das Ziel? Auch vor diesem Abschnitt im Buch Hesekiel ist die Rede davon, wie <a href='http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc162-erinnerung-ohne-folgen/'>>> mehr dazu lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/12/erinnerung.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2792];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2795" title="erinnerung" src="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/12/erinnerung-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Seite 1134 der Bibel<br />
Hesekiel 17,56-63</h3>
<p><strong>Fragst du dich manchmal, ob Gott dir wirklich alles vergeben hat? Steigt manchmal die Erinnerung an deine Fehler, dein Versagen auf? Was gibt dir die Sicherheit? Was lässt dich vergessen? Oder ist das überhaupt nicht das Ziel?</strong><img title="Weiterlesen..." src="http://young-people.ch/lifestyle/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://young-people.ch/lifestyle/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-2792"></span></p>
<p>Auch vor diesem Abschnitt im Buch Hesekiel ist die Rede davon, wie Gott seine Leute hart anpackt, erzieht und für ihr Fehlverhalten zur Rechenschaft zieht. Das ist ja auch nichts als Recht, oder (V.59)? Recht auf jeden Fall, aber Gott selbst geht einen Schritt weiter mit ihnen: &#8220;Einen neuen Bund will ich mit dir eingehen, der für alle Zeiten bestehen bleibt.&#8221; Gott tut etwas Neues. Das was dem Recht entspricht (zur Verantwortung ziehen!) wird nicht einfach ignoriert oder zur Seite gelegt&#8230; Aber es kommt etwas Neues dazu, es wird eine neue Grundlage geschaffen!<br />
Bald feiern wir, dass Jesus Christus als kleines Baby das Licht dieser Welt erblickt hat. ER, das Licht der Welt (Joh 9,5), strahlte mitten in dieser Dunkelheit auf. Aber dieses Licht war nicht einfach wohlig warm, nett, schön&#8230; Es hing am Kreuz, um dort wegen dir und mir zu erlöschen. Aber nur um darauf umso heller zu erstrahlen und den Weg zu Gott endgültig frei zu machen. Mit Jesus Christus wurde diese neue Grundlage, dieser neue Bund eingesetzt, von dem Gott schon im Buch Hesekiel gesprochen hat.</p>
<p>Aber was heisst das nun? Was bedeutet das, dass wir freien Zugang zum Vater haben, weil Jesus für alle unsere Schuld und Sünde bezahlt hat? Was heisst das, dass uns vergeben ist? Bedeutet das, dass unsere Zielverfehlung so ist, wie wenn sie nie geschehen wäre? Nein! Und vielleicht überrascht dich jetzt dieses nein&#8230; Vielleicht hast du diese Formulierung schon oft in Predigten gehört &#8220;wie wenn es nie geschehen wäre&#8230;&#8221;. Vielleicht hast du es anderen schon mal selbst so gesagt. Aber das stimmt nicht. Es stimmt nicht ganz&#8230; Aus Gottes Sicht ist es wirklich so, wie wenn es nie geschehen wäre. Er denkt nicht mehr an unsere Sünde! Wir sind rein! Ganz und gar, ohne wenn und aber! Aus unserer Sicht verhält es sich etwas anders: &#8220;Alles, was du getan hast, werde ich dir vergeben; doch du wirst dich immer wieder daran erinnern und dich schämen.&#8221; (V.63) Wir werden uns daran erinnern. Für uns ist es nicht einfach weg. Wenn wir an unser Fehlverhalten denken, dann schämen wir uns immer noch. Das ist auch gut so, denn wir sollten es niemals auf die leichte Schulter nehmen. Vergebung heisst nie &#8220;easy!&#8221; Aber die Erinnerung bleibt ohne Folgen. Die Sünde hat keine Kraft mehr, weil Jesus sie am Kreuz entmachtet hat. Die Erinnerung beschämt, bleibt aber ohne Konsequenzen von Gott her.<br />
Wenn du dich also an Fehler und Schuld zurückerinnerst und dich schämst, dann heisst das nicht, dass dir nicht vergeben wurde. Die Erinnerung ist normal! Dass die Erinnerung schmerzt ist normal! Aber die Erinnerung bleibt bloss eine Erinnerung und ein Art &#8220;Achtung-Schild&#8221;, denn du kannst dich freuen, wenn Jesus dir vergeben hat. Das gilt!</p>
<h3>CALL:</h3>
<p>Erinnerst du dich an deine Zielverfehlung? Was ist dir beim Lesen in den Sinn gekommen? Was hat das mit dir gemacht?<br />
War es &#8220;easy!&#8221;? Dann denk mal darüber nach, ob du wirklich verstanden hast, wie schrecklich Sünde ist. Denn nur wenn du das verstanden hast, wirst du auch die Freiheit erleben, die Gottes Vergebung bringt!<br />
War es Scham? Dann denk daran, dass Jesus nicht umsonst gekommen ist! So sicher, wie er damals als Kind in dieser Krippe gelegen hat, so sicher hat er dir auch vergeben, wenn du zu ihm gekommen bist. Das gilt und keine Erinnerung kann an dieser Tatsache etwas ändern! Danke ihm dafür und du wirst merken, wie die Kraft der Freude und Vergebung sich neu ausbreitet!</p>
<div id='ad-hoc-1' class=' warea'>
<!-- widget start --><div id="text-396172704" class="widget_text suf-widget"><h3>Worum geht es im GetReadyCall?</h3>			<div class="textwidget">Ich behaupte, dass es auf jeder Seite der Bibel um Beziehung geht. Die Sache mit Gott ist nichts Abstraktes…! Diese Beziehung zeigt sich in 3 Dimensionen: mit Gott, Christen und Nichtchristen. Diese Beziehungen sollen radikal gelebt werden – also von der Wurzel her stimmen (radikal=radix=Wurzel).<br><br>
Aus diesem Grund machen wir eine Reise quer durch die Bibel. Jede Woche gehen wir 7 Seiten weiter (in der Hoffnung für alle) und ich werde ein paar Gedanken dazu äussern. Am Schluss wird es im "Call" immer ganz praktisch - damit es auch Auswirkungen hat! Mal schauen, ob sich meine "Theorie" bewahrheitet. Ich bin gespannt! Kommst du mit?<br><br> <strong><a href="http://eepurl.com/ythP" target="_blank">Dann abonniere den Newsletter...</a></strong></div>
		</div><!-- widget end --></div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc162-erinnerung-ohne-folgen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GRC161 &#8211; Tomaten auf den Augen</title>
		<link>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc161-tomaten-auf-den-augen/</link>
		<comments>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc161-tomaten-auf-den-augen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 09:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Berra</dc:creator>
				<category><![CDATA[GetReadyCall]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[bibel]]></category>
		<category><![CDATA[blind]]></category>
		<category><![CDATA[Gehorchen]]></category>
		<category><![CDATA[handeln]]></category>
		<category><![CDATA[hören]]></category>
		<category><![CDATA[sehen]]></category>
		<category><![CDATA[taub]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://young-people.ch/lifestyle/?p=2788</guid>
		<description><![CDATA[Seite 1127 der Bibel Hesekiel 12,2 Wieso sehe ich so wenig von Gottes Wirken? Wieso zeigt sich Gott nicht? Wieso lässt er mich hängen und schweigt? Wieso spricht er nicht deutlicher? Kennst du diese Fragen? Kennst du das Gefühl? Man fragt sich dann, was es denn noch braucht, ob man einfach zu wenig geistlich ist <a href='http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc161-tomaten-auf-den-augen/'>>> mehr dazu lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/11/tomaten.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2788];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2789" title="tomaten" src="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/11/tomaten-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>Seite 1127 der Bibel<br />
Hesekiel 12,2</h3>
<p><strong>Wieso sehe ich so wenig von Gottes Wirken? Wieso zeigt sich Gott nicht? Wieso lässt er mich hängen und schweigt? Wieso spricht er nicht deutlicher?</strong><img title="Weiterlesen..." src="http://young-people.ch/lifestyle/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-2788"></span></p>
<p>Kennst du diese Fragen? Kennst du das Gefühl? Man fragt sich dann, was es denn noch braucht, ob man einfach zu wenig geistlich ist oder halt nicht zu den Lieblingskindern Gottes gehört. In der Bibel finden wir ganz verschiedene Gründe, wieso das so sein kann. Einer davon steht in unserem Abschnitt: &#8220;Sie haben Augen, sehen aber nichts; sie haben Ohren, doch sie wollen nicht hören, denn sie lehnen sich gegen mich auf.&#8221; (V.12)<br />
Aber das hat doch nichts mit uns zu tun, oder? Hier geht es um das widerspenstige Volk Israel und Gott, der dabei ist, es gerade zu biegen (zu richten). Das ist doch nicht unsere Situation&#8230; Wirklich nicht?</p>
<p>Gott sagt in diesem Vers, dass eigentlich alles vorhanden ist, was es braucht! Alles, was es braucht, ihn zu hören und ihn und das was er tut zu sehen. Augen und Ohren &#8211; nicht nur biologische, sondern auch solche für die geistliche Realität. Aber etwas funktioniert nicht so, wie es sollte. Der Grund dafür liegt bei den Israeliten. Und ich denke, dass oft (nicht immer) der Grund dafür bei uns zu suchen ist. Aber vielleicht nicht dort, wo wir ihn vermuten. Es steht nichts von Blindheit oder Taubheit. Es scheint, dass trotz funktionierenden Augen und Ohren nicht gesehen und gehört wird&#8230;</p>
<p>Zwei simple Erklärungen:<br />
1. Wir sehen Gott und sein Wirken oft nicht, weil wir in die falsche Richtung schauen. Wir haben eine Vorstellung davon, was Gott tun wird, wie er handeln sollte. Wir sind so fixiert in unserer eigenen Meinung und Prägung, dass wir Gottes handeln direkt neben uns verpassen. Gottes Wirken soll so sein, wie es uns in den Kram passt. Für alles andere sind wir blind&#8230; Tragisch, denn eigentlich sollte uns Gottes reales Handeln führen und prägen und nicht  unsere Sichtweise davon.<br />
2. Wir hören Gottes Stimme nicht, weil wir nicht wollen. Nun sagst du, dass du sehr wohl willst. Vielleicht lechzst und sehnst du dich danach. Trotzdem kannst du nicht wollen&#8230; Das hebräische Wort für &#8220;hören&#8221; ist dasselbe wie &#8220;gehorchen&#8221;. Man könnte also auch sagen: &#8220;Sie haben Ohren, aber wollen nicht gehorchen!&#8221; Ich verpasse Gottes Reden, weil ich nur die Erfahrung suche, aber nicht wirklich die Bereitschaft habe, auch zu tun, was ich höre. Kein Horchen ohne Gehorchen!</p>
<h3>CALL:</h3>
<p>Denk mal ganz ehrlich darüber nach. Darf Gott dir Charakterzüge von sich zeigen, die  dir nicht in den Kram passen? Darf Gott dein theologisches System über den Haufen werfen? Darf die Bibel als Ganzes dich wirklich prägen oder prägst du sie? Darf Gott auf eine Weise handeln, die dir gegen den Strich geht? Was, wenn Gottes Reden deinen Komfort ignoriert? Was, wenn Gottes Reden deine Pläne, Vorstellungen &#8211; dein Leben &#8211; durchkreuzt. Darf er das? Oder bleibst du lieber blind und taub für die Wahrheit des Allmächtigen?<br />
Konkret: Wo könntest du in deinem Leben Tomaten auf den Augen und Karotten in den Ohren haben?</p>
<div id='ad-hoc-1' class=' warea'>
<!-- widget start --><div id="text-396172704" class="widget_text suf-widget"><h3>Worum geht es im GetReadyCall?</h3>			<div class="textwidget">Ich behaupte, dass es auf jeder Seite der Bibel um Beziehung geht. Die Sache mit Gott ist nichts Abstraktes…! Diese Beziehung zeigt sich in 3 Dimensionen: mit Gott, Christen und Nichtchristen. Diese Beziehungen sollen radikal gelebt werden – also von der Wurzel her stimmen (radikal=radix=Wurzel).<br><br>
Aus diesem Grund machen wir eine Reise quer durch die Bibel. Jede Woche gehen wir 7 Seiten weiter (in der Hoffnung für alle) und ich werde ein paar Gedanken dazu äussern. Am Schluss wird es im "Call" immer ganz praktisch - damit es auch Auswirkungen hat! Mal schauen, ob sich meine "Theorie" bewahrheitet. Ich bin gespannt! Kommst du mit?<br><br> <strong><a href="http://eepurl.com/ythP" target="_blank">Dann abonniere den Newsletter...</a></strong></div>
		</div><!-- widget end --></div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc161-tomaten-auf-den-augen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GRC160 &#8211; hilfloser Gott</title>
		<link>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc160-hilfloser-gott/</link>
		<comments>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc160-hilfloser-gott/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 14:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Berra</dc:creator>
				<category><![CDATA[GetReadyCall]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesbild]]></category>
		<category><![CDATA[hilflos]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://young-people.ch/lifestyle/?p=2780</guid>
		<description><![CDATA[Seite 1120 der Bibel Hesekiel 6,9-10 Gott ist ein Gott, der fern ab in seinem Reich sitzt und es nicht wirklich berührt, was auf der Erde abgeht. Es kratzt nur an seinem Ego, wenn Menschen ihn ignorieren. Er steht über all dem&#8230; Wirklich? Diese Zeilen klingen völlig anders! &#8220;Wenn dies alles eintrifft, werdet ihr wieder <a href='http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc160-hilfloser-gott/'>>> mehr dazu lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/11/cross.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2780];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2782" title="cross" src="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/11/cross-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Seite 1120 der Bibel<br />
Hesekiel 6,9-10</h3>
<p><strong>Gott ist ein Gott, der fern ab in seinem Reich sitzt und es nicht wirklich berührt, was auf der Erde abgeht. Es kratzt nur an seinem Ego, wenn Menschen ihn ignorieren. Er steht über all dem&#8230; Wirklich? Diese Zeilen klingen völlig anders!</strong><span id="more-2780"></span></p>
<p>&#8220;Wenn dies alles eintrifft, werdet ihr wieder an mich denken. Ihr werdet begreifen, wieviel Leid ihr mir zugefügt habt, weil ihr mir untreu geworden und anderen Göttern nachgelaufen seid&#8230;&#8221; (V.9a)<br />
Das klingt nach einem Ehemann, der zutiefst verletzt ist, weil seine Frau fremd gegangen ist. Man spürt den Schmerz und den Zorn darüber. Man merkt, dass es ihm darum geht, sie zurückzugewinnen. So ist Gott! Er leidet an unserer Untreue. Es macht ihn fertig mitanzusehen, wie wir ihn ignorieren und ihm andere(s) vorziehen. Deshalb rüttelt er sein Volk auf. Deshalb lässt er alles möglich über die Israeliten hereinbrechen, damit sie wieder zu ihm zurückkommen. &#8220;Dann erkennt ihr, dass ich der Herr bin&#8230;&#8221; (V.10a)</p>
<p>Passt das in unser Gottesbild? Ein leidender Gott? Nicht dass er körperlich krank wäre, aber sein Herz ist krank. Krank vor Liebe. Liebe hat eine komische Eigenschaft: Sie zwingt nicht. Liebe kann keine Gegenliebe erzwingen, so sehr sie das auch möchte &#8211; sonst wäre es keine Liebe mehr, sondern ausgespielte Macht. Selbst mit allen harten Massnahmen Gottes zwingt er die Menschen nicht. Er öffnet die Augen. Er wirbt. Zuerst sanft, dann heftiger. Er führt die Folgen vor Augen, die ein Leben ohne ihn hat. Aber er überlässt dem Menschen die Entscheidung. Deshalb leidet Gott, weil er nicht zwingt. Deshalb ist er ein Stück weit &#8220;hilflos&#8221;&#8230; Ein leidender, sogar etwas hilfloser Gott (&#8220;was muss ich noch tun,, um sie zu gewinnen?&#8221;). Kannst du dir das vorstellen? Oder hast du nur Raum für einen Gott, der mächtig ist und diese Macht auch ausspielt? Glaubst du, dass du nicht anders kannst als Christ zu sein (ich will ja nicht in die Hölle) und deshalb so leben musst, wie Gott das will&#8230;?</p>
<p>Aber Gott blieb nicht bei diesen Massnahmen stehen. Er ging bis zum Äussersten, um uns zurückzugewinnen. In Philipper 2,5-9 steht: Er verliess die Position der Macht und Herrlichkeit und wurde in Jesus einer von uns: Mensch. Mehr als einmal litt er daran, wie er abgelehnt wurde und wie die Menschen ihren eigenen Weg verfolgten. Aber er liess nicht locker, bis er hilflos ans Kreuz genagelt wurde. Keiner half ihm. Kein Mensch. Kein Gott. Er half sich nicht einmal selbst. Wegen uns. Weil er uns liebt. Deshalb blieb er dort und starb. Damit wir mit seiner Auferstehung sein neues Leben bekommen. Was für ein Gott! Gott macht sich hilflos, wegen uns.</p>
<h3>CALL:</h3>
<p>Der allmächtige Gott, der Himmel und Erde und das ganze Universum gemacht hat, steht uns hilflos gegenüber. Seine Liebe zu uns macht ihn hilflos. Er zwingt dich nicht. Gott macht sich selbst zu nichts &#8211; wegen dir (Philipper 2,7). Unglaublich! Mich bewegt das! Das sprengt mein Bild von Gott auf&#8230; Gibt es etwas in deinem Leben, das Gott leiden lässt? Etwas, das ihm sein Herz bricht? Etwas, das dich mehr zu anderem zieht als zu ihm? Dann ist es an der Zeit, dass du aufhörst damit. Nicht weil du musst, sondern weil Gott sich danach sehnt. Jesus hat bereits alles dafür getan, was getan werden musste, damit du zurückkommen kannst. Bist du bereit?</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id='ad-hoc-1' class=' warea'>
<!-- widget start --><div id="text-396172704" class="widget_text suf-widget"><h3>Worum geht es im GetReadyCall?</h3>			<div class="textwidget">Ich behaupte, dass es auf jeder Seite der Bibel um Beziehung geht. Die Sache mit Gott ist nichts Abstraktes…! Diese Beziehung zeigt sich in 3 Dimensionen: mit Gott, Christen und Nichtchristen. Diese Beziehungen sollen radikal gelebt werden – also von der Wurzel her stimmen (radikal=radix=Wurzel).<br><br>
Aus diesem Grund machen wir eine Reise quer durch die Bibel. Jede Woche gehen wir 7 Seiten weiter (in der Hoffnung für alle) und ich werde ein paar Gedanken dazu äussern. Am Schluss wird es im "Call" immer ganz praktisch - damit es auch Auswirkungen hat! Mal schauen, ob sich meine "Theorie" bewahrheitet. Ich bin gespannt! Kommst du mit?<br><br> <strong><a href="http://eepurl.com/ythP" target="_blank">Dann abonniere den Newsletter...</a></strong></div>
		</div><!-- widget end --></div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc160-hilfloser-gott/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freunde statt Glauben &#8211; Schweizer Jugendstudie</title>
		<link>http://young-people.ch/lifestyle/gschmeus/freunde-statt-glauben-schweizer-jugendstudie/</link>
		<comments>http://young-people.ch/lifestyle/gschmeus/freunde-statt-glauben-schweizer-jugendstudie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gschmeus]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstudie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://young-people.ch/lifestyle/?p=2752</guid>
		<description><![CDATA[43 von 100 jungen Menschen in der Schweiz glauben, dass es einen Gott gibt, 58 Prozent gehen von einer höheren Macht aus. Doch nur einer von acht besucht den Gottesdienst monatlich oder häufiger. Ganz anders ist die Situation bei den Freikirchen, wo der Gottesdienstbesuch dazugehört. Das neue Jugendbarometer der Credit Suisse, vom Forschungsinstitut GFS Bern <a href='http://young-people.ch/lifestyle/gschmeus/freunde-statt-glauben-schweizer-jugendstudie/'>>> mehr dazu lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/11/Fotolia_33047796_S.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2752];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2755" title="Happy young friends" src="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/11/Fotolia_33047796_S-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>43 von 100 jungen Menschen in der Schweiz glauben, dass es einen Gott gibt, 58 Prozent gehen von einer höheren Macht aus. Doch nur einer von acht besucht den Gottesdienst monatlich oder häufiger. Ganz anders ist die Situation bei den Freikirchen, wo der Gottesdienstbesuch dazugehört.<br />
</strong><br />
Das neue Jugendbarometer der Credit Suisse, vom Forschungsinstitut GFS Bern erstellt, unterstreicht: Am allerwichtigsten für die 16-25-Jährigen sind gute Freunde.</p>
<p><span id="more-2752"></span></p>
<h2>Ehrlichkeit und Treue als wichtige Werte</h2>
<p>«Freundschaft und Familie nehmen einen sehr hohen Stellenwert ein und klassische Werte des Zusammenlebens sind hoch im Kurs», schreiben die Forschenden im Kurzbericht. Die Werte Ehrlichkeit und Treue und der Wunsch, ein gutes Familienleben oder eine gute Partnerschaft zu führen, rangieren in den Vorstellungen vom Leben ganz weit oben – gleich nach dem Wunsch, verlässliche Freunde zu haben.</p>
<h2>Lose Bindung bei den Landeskirchen</h2>
<p>Ihrem Freundeskreis und ihrer Familie fühlen sich fast alle Befragten zugehörig, einer Religionsgemeinschaft hingegen bloss einer von fünf. Von den 16- bis 25-Jährigen besuchen nur sechs Prozent einmal wöchentlich eine Kirche, eine Synagoge, eine Moschee oder einen Tempel. Weitere 21 Prozent tun es mehrmals jährlich. Dagegen sehen 56 Prozent der jungen Menschen die Kirche nur bei speziellen Anlässen von innen, 15 Prozent nie.</p>
<h2>Regelmässiger Gottesdienstbesuch bei Freikirchen</h2>
<p>Für Freikirchler gehört der Gottesdienstbesuch dazu: Die Hälfte geht mindestens einmal pro Woche in die Kirche. Bei den Katholiken tun das hingegen nur zwei von hundert, bei den Reformierten gemäss Umfrage weniger als einer von hundert.</p>
<h2>Landeskirchen als «Event-Agentur»?</h2>
<p>«Die Kirche verkommt provokativ formuliert zu einer Event-Agentur, welche bei zentralen Lebensschwellen die Infrastruktur und den emotionalen Rahmen bietet», spitzen die Autoren vom Forschungsinstitut GFS Bern das Fazit zu. Doch sei «damit nicht gesagt, dass die Jungen glaubensfrei sind».<br />
Fast drei von fünf glauben an eine höhere Macht, gegenüber 30 Prozent, die weder an Gott noch an eine höhere Macht glauben. In der im Frühjahr erstellten Umfrage gaben sich 39 Prozent als katholisch, 27 Prozent als reformiert und 7 Prozent als Mitglieder einer anderen Kirche aus.</p>
<h2>Nord- und Südamerika religiöser</h2>
<p>Im Vergleich mit den USA oder Brasilien, wo die Credit Suisse ihre Umfrage ebenfalls durchführte, sind die Jungen in der Schweiz deutlich weniger religiös. In Brasilien glauben rund 88 Prozent der 16- bis 25-Jährigen an Gott, in den USA sind es 69 Prozent, in der Schweiz 43 Prozent. Für junge Brasilianer und US-Amerikaner ist die Vorstellung einer höheren Macht zudem deutlicher christlich bestimmt als für Schweizer.</p>
<h2>«Lokale Kulturen und nationale Probleme»</h2>
<p>Lukas Golder von GFS Bern kommentiert: «Trotz weltweiten Trends wie Facebook zeigen sich massive Unterschiede bei fundamentalen Orientierungen wie beim Glauben, der sozialen oder der wirtschaftlichen Orientierung.» Lokale Kulturen und nationale Probleme prägten die Jugend auch im Internetzeitalter.</p>
<p>«In der Schweiz paart sich eine gewisse Sorglosigkeit mit einer gefühlten Bedrohung aus dem Ausland.» Das Jugendbarometer hat auch die Ansichten zu Integration und dem Konfliktpotenzial von Religion erhoben. 60 Prozent der Befragten finden, dass «religiöse Minderheiten sich den Landessitten anpassen sollten»!</p>
<h2>Besser als ein Grillfest?</h2>
<p>Mit der eingehenden Studie haben Schweizer Landeskirchen neuen Anlass zum Nachdenken, wie sie auf jene zugehen wollen, die am liebsten «ein Grillfest mit Freunden in der Natur» geniessen (Titel der Zusammenfassung des Jugendbarometers).</p>
<h2>Mangelnde Bindung bei Jugendlichen</h2>
<p>Offensichtlich bilden die meisten Schweizerinnen und Schweizer ab 16 ihre Vorstellungen vom Leben ohne Kontakt zur Kirche. Die Landeskirchen sind, so die Autoren, «mit hoher Wahrscheinlichkeit klar die mitgliederstärkste Organisation der Jungen» – doch mangelt es an Bindung. Die Freikirchen stehen in diesem Punkt viel besser da, doch auch von ihren Jungen geht ein Drittel weniger als einmal monatlich in den Gottesdienst.</p>
<p><cite>Webseite:<br />
<a title="" href="http://www.credit-suisse.com/jugendbarometer">CS-Jugendbarometer</a></cite></p>
<div>Quelle: <a href="http://www.livenet.ch/themen/kirche_und_co/christliches_gemeindeleben/jugendkultur/195374-freunde_statt_glauben.html" target="_blank">Livenet</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://young-people.ch/lifestyle/gschmeus/freunde-statt-glauben-schweizer-jugendstudie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GRC159 &#8211; vergebliches Warten</title>
		<link>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc159-vergebliches-warten/</link>
		<comments>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc159-vergebliches-warten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 14:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Berra</dc:creator>
				<category><![CDATA[GetReadyCall]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[rettung]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Warten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://young-people.ch/lifestyle/?p=2720</guid>
		<description><![CDATA[Seite 1113 der Bibel Klagelieder 4,17 Man hat sich verabredet und doch wartet man seit 1/2h  - vergeblich. Das nervt. Man wartet auf den Bescheid wegen einer Angelegenheit &#8211; aber nichts kommt. Mühsam. Es gibt aber auch vergebliches Warten, das richtig tragisch ist! Jerusalem mit seinem ganzen Volk hatte eine Hoffnung. Mitten im Elend, in <a href='http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc159-vergebliches-warten/'>>> mehr dazu lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/10/waiting.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2720];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2721" title="waiting" src="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/10/waiting-e1318171762214-300x285.jpg" alt="" width="300" height="285" /></a>Seite 1113 der Bibel<br />
Klagelieder 4,17</h3>
<p>Man hat sich verabredet und doch wartet man seit 1/2h  - vergeblich. Das nervt. Man wartet auf den Bescheid wegen einer Angelegenheit &#8211; aber nichts kommt. Mühsam. Es gibt aber auch vergebliches Warten, das richtig tragisch ist!<span id="more-2720"></span></p>
<p>Jerusalem mit seinem ganzen Volk hatte eine Hoffnung. Mitten im Elend, in der Belagerung, glaubten sie immer noch, dass ein starker Verbündeter kommen würde, um sie zu retten. Aber die Ägypter kamen nicht. Gott hatte das sogar klar gesagt, dass sie von diesem Volk im Stich gelassen werden würden (Jer 37,7). Jeremia drückt ihre vergeblichen Hoffnungen sehr pointiert aus: &#8220;Auf unserer Warte warteten wir auf eine Nation, die doch nicht retten kann.&#8221; (V.17 nach Elberfelder-Übersetzung). Sie waren auf ihrem Ausguck und schauten, wann die Rettung endlich kommen würde. Doch die Rettung kam nicht. Selbst wenn die Ägypter gekommen wären, sagt Jeremia, hätten sie doch nicht retten können. Das Volk wartete auf eine Hilfe, die nicht helfen kann&#8230;</p>
<p>Auch wir warten oft. Nicht in so extremen und tragischen Umständen, aber irgendwie schon auch tragisch&#8230; Für uns jedenfalls fühlt es sich so an. Wir hoffen auf bessere Zeiten und doch scheinen sie nicht zu kommen. Wir glauben, dass sich unser Leben verändern würde, wenn wir nur endlich genug verdienen würden. Wir hoffen darauf, dass ein Partner in unserem Leben endlich das schmerzende Gefühl in unserer Brust eliminieren würde. Und wir stehen auf unserer Warte und warten&#8230; Wir warten, dass wir durch dieses Buch, jene Predigt, diesen Seelsorger endlich unser Leben auf die Reihe bekommen. Wir schauen aus nach Hilfe &#8211; egal woher. Egal wodurch. Kennst du das?<br />
Und doch können all diese &#8220;Hilfen&#8221;, all diese &#8220;Retter&#8221; nicht helfen, nicht retten. Gott allein kann. So lange wir nicht bereit dazu sind alles von ihm zu erwarten, bleiben alle Hilfen, alle Mittel, alle Methoden kraft- und machtlos. Vielleicht hat uns Gott schon längst gesagt, was er tun möchte, was er an uns tun möchte. Er hat womöglich schon längst gezeigt, was dein nächster Schritt sein sollte&#8230; (wie bei Israel). Aber wir wollten nicht hören, wir wollten es nicht auf diese Weise, wir wollten nicht &#8220;das&#8221;! Stattdessen haben wir unsere Hilfe woanders gesucht. Aber wenn wir ehrlich sind, müssen wir zugeben, dass wir auf etwas warten, das nicht retten kann. Weder Geld, noch Partner, noch Lebenshilfen können das tun, was allein Gott tun kann.</p>
<h3>CALL:</h3>
<p>Gibt es solche &#8220;Retter&#8221; in deinem Leben, die doch nicht retten können? Dann ist es an der Zeit, dich Gott zuzuwenden und ihn wirklich ran zu lassen. Gerade in diesem Bereich deines Lebens&#8230; Vielleicht hat er ja schon längst angeklopft, aber du hattest nur Augen für die Hilfe, die irgendwann von irgendwoher kommen sollte&#8230; Vertrau dich ihm an! Es ist keine Floskel, dass nur Er unsere tiefste Sehnsucht stillen kann. Dass nur Er geben kann, was wir wirklich brauchen! Nur er bringt unser Innerstes zur Ruhe! Auf seine Weise. Willst du das?</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id='ad-hoc-1' class=' warea'>
<!-- widget start --><div id="text-396172704" class="widget_text suf-widget"><h3>Worum geht es im GetReadyCall?</h3>			<div class="textwidget">Ich behaupte, dass es auf jeder Seite der Bibel um Beziehung geht. Die Sache mit Gott ist nichts Abstraktes…! Diese Beziehung zeigt sich in 3 Dimensionen: mit Gott, Christen und Nichtchristen. Diese Beziehungen sollen radikal gelebt werden – also von der Wurzel her stimmen (radikal=radix=Wurzel).<br><br>
Aus diesem Grund machen wir eine Reise quer durch die Bibel. Jede Woche gehen wir 7 Seiten weiter (in der Hoffnung für alle) und ich werde ein paar Gedanken dazu äussern. Am Schluss wird es im "Call" immer ganz praktisch - damit es auch Auswirkungen hat! Mal schauen, ob sich meine "Theorie" bewahrheitet. Ich bin gespannt! Kommst du mit?<br><br> <strong><a href="http://eepurl.com/ythP" target="_blank">Dann abonniere den Newsletter...</a></strong></div>
		</div><!-- widget end --></div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc159-vergebliches-warten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GRC158 &#8211; aufgedeckt&#8230;</title>
		<link>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc158-aufgedeckt/</link>
		<comments>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc158-aufgedeckt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 13:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Berra</dc:creator>
				<category><![CDATA[GetReadyCall]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Sünde]]></category>
		<category><![CDATA[Schuld]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://young-people.ch/lifestyle/?p=2682</guid>
		<description><![CDATA[Seite 1106 der Bibel Klagelieder 1,9 Stell dir mal vor, du sitzt im Kino und plötzlich erscheint vor hunderten von Leuten auf der Leinwand, was du gerade im Verborgenen denkst, was du in den letzten Tagen getan hast, ohne dass es jemand beobachten konnte. Auch deine dunklen Geheimnisse und Abgründe&#8230; Eine schreckliche Vorstellung, oder?! Aufs <a href='http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc158-aufgedeckt/'>>> mehr dazu lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/10/kino.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2682];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2683" title="kino" src="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/10/kino-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Seite 1106 der Bibel<br />
Klagelieder 1,9</h3>
<p>Stell dir mal vor, du sitzt im Kino und plötzlich erscheint vor hunderten von Leuten auf der Leinwand, was du gerade im Verborgenen denkst, was du in den letzten Tagen getan hast, ohne dass es jemand beobachten konnte. Auch deine dunklen Geheimnisse und Abgründe&#8230; Eine schreckliche Vorstellung, oder?!<span id="more-2682"></span></p>
<p>Aufs Buch Jeremia folgt schon wieder ein neues Buch von der gleichen Person geschrieben: Die Klagelieder. Es ist in etwa in der gleichen Zeit und der gleichen Situation verfasst. Jeremia beklagt &#8211; wie der Titel des Buches es schon sagt &#8211; den Untergang von Jerusalem. Nicht gerade leichte Kost. Die Botschaft der Klagelieder ist: &#8220;Wir haben gesündigt. Das Gericht Gottes ist über uns hereingebrochen. Wir haben&#8217;s verdient&#8230; Nun, Herr, lösch uns nicht ganz aus!&#8221; Sie schauen zurück &#8211; und bedauern zutiefst&#8230; Und in diesem Kontext kommt eine Interessante Aussage, die &#8220;Hoffnung für alle&#8221; so überträgt:</p>
<p>&#8220;Dass ihre [Jerusalems] Untreue aufgedeckt wird, hat sie nicht bedacht. Nun ist sie tief gefallen &#8211; und keiner ist da, der sie tröstet.&#8221; (V.9)<br />
Stell dir nochmals die Leinwand vor. Die Bewohner von Jerusalem haben nicht bedacht, dass all ihr Treiben irgendwann ans Licht kommen könnte. Sie haben sich wohl selbst eingeredet, dass auch Gott es nicht sieht. Vielleicht versuchten sie auch bewusst zu vergessen, dass sie es vor Gott nicht verbergen können. Und dann plötzlich fliegt alles auf, alles wird aufgedeckt &#8211; alles erscheint auf  Leinwand&#8230; Schock! Und jetzt kommen die Folgen, an die sie nie gedacht hatten&#8230;<br />
Dieser Gedanke ist extrem unangenehm. Was, wenn all das Verborgene, das Schmutzige, meine Abgründe, die ich in meinem Leben gewähren lasse aber niemand davon weiss&#8230;. was, wenn all das aufgedeckt wird? Auf-decken. Es war zugedeckt, umgedreht, versteckt &#8211; so dass es niemand sieht. Nun funktioniert das aber nicht mehr &#8211; alles liegt offen da. Haben wir diese Möglichkeit bedacht? Haben wir damit gerechnet? Unsere &#8220;Berechnungen&#8221;&#8230; haben wir das einkalkuliert? Wohl kaum! Genau so wenig, wie das Jerusalem getan hatte&#8230;</p>
<p>Ich glaube, dass dieser Gedanke heilsam sein kann. Machen wir uns nichts vor: Wir können es nicht verbergen &#8211; auch wenn wir das zeitweise selber glauben&#8230; Irgendwann kommt es ans Licht und wird viel Schaden anrichten &#8211; für uns und andere. Für Menschen, die uns lieb sind. Auf jeden Fall sieht es Gott. Schon immer. Und er trauert darüber&#8230; (<a href="http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc156-gott-trauert/" target="_blank">siehe GRC156</a>)!<br />
Nun können wir entweder Versteck spielen und weiterhin versuchen sicherzustellen, dass all das (was auch immer) im Verborgenen bleibt. Oder wir gehen einen anderen Weg. Einen Weg, nicht irgendwann mit Schmerz und Scham zurückschauen zu müssen, wenn alles ans Licht gekommen ist. Wir können diese Dinge jetzt ans Licht bringen! Gott ist nicht einfach das grosse, unnahbare Kontrollorgan. Gott ist der Vater des Lichts (Jak 1,17). Ein Vater, der sich danach sehnt, seine Kinder von diesen verborgenen Belastungen und tickenden Zeitbomben zu befreien. Er sieht. Er sieht dich &#8211; nicht einfach nur den angehäuften Müll, in dem du dich vielleicht immer noch suhlst&#8230; Er will aufdecken und zu dir durchdringen!</p>
<h3>CALL:</h3>
<p>Willst du das? Willst du das zulassen? Oder willst du warten, bis es irgendwann mit Gewalt ans Licht gezerrt wird? Lass deinen Vater an dich ran, denn nirgends sonst wirst du diese Kombination aus Liebe und Wahrheit finden!<br />
Was steht auf deiner Leinwand? Vielleicht ist es so verborgen und versteckt, dass du es selbst nicht mehr sicher weisst&#8230; Bitte den Heiligen Geist, dass er aufdeckt, dass er ans Licht bringt, was ans Licht gehört. Lass zu, dass ER vergibt, heilt, neu macht!<br />
<div id='ad-hoc-1' class=' warea'>
<!-- widget start --><div id="text-396172704" class="widget_text suf-widget"><h3>Worum geht es im GetReadyCall?</h3>			<div class="textwidget">Ich behaupte, dass es auf jeder Seite der Bibel um Beziehung geht. Die Sache mit Gott ist nichts Abstraktes…! Diese Beziehung zeigt sich in 3 Dimensionen: mit Gott, Christen und Nichtchristen. Diese Beziehungen sollen radikal gelebt werden – also von der Wurzel her stimmen (radikal=radix=Wurzel).<br><br>
Aus diesem Grund machen wir eine Reise quer durch die Bibel. Jede Woche gehen wir 7 Seiten weiter (in der Hoffnung für alle) und ich werde ein paar Gedanken dazu äussern. Am Schluss wird es im "Call" immer ganz praktisch - damit es auch Auswirkungen hat! Mal schauen, ob sich meine "Theorie" bewahrheitet. Ich bin gespannt! Kommst du mit?<br><br> <strong><a href="http://eepurl.com/ythP" target="_blank">Dann abonniere den Newsletter...</a></strong></div>
		</div><!-- widget end --></div>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc158-aufgedeckt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GRC157 &#8211; eines Tages&#8230;</title>
		<link>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc157-eines-tages/</link>
		<comments>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc157-eines-tages/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 13:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Berra</dc:creator>
				<category><![CDATA[GetReadyCall]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Babylon]]></category>
		<category><![CDATA[Endzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Prophetie]]></category>
		<category><![CDATA[verheissungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versprechen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://young-people.ch/lifestyle/?p=2677</guid>
		<description><![CDATA[Seite 1099 der Bibel Jeremia 50,33-34 Ich glaube mit absoluter Gewissheit, dass alles eintrifft, was in der Bibel vorausgesagt ist. Ich glaube auch, dass Prophetie oft mehrere Dimensionen hat &#8211; eine unmittelbare und eine, die noch weiter in der Zukunft liegt. Diese Unterscheidung hilft! &#8220;Noch werden die Israeliten und Judäer unterdrückt. Ihre Feinde halten sie <a href='http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc157-eines-tages/'>>> mehr dazu lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/09/rainbow.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2677];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2678" title="rainbow" src="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/09/rainbow-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Seite 1099 der Bibel<br />
Jeremia 50,33-34</h3>
<p>Ich glaube mit absoluter Gewissheit, dass alles eintrifft, was in der Bibel vorausgesagt ist. Ich glaube auch, dass Prophetie oft mehrere Dimensionen hat &#8211; eine unmittelbare und eine, die noch weiter in der Zukunft liegt. Diese Unterscheidung hilft!<span id="more-2677"></span></p>
<div id="b3ref24050033">&#8220;Noch werden die Israeliten und Judäer unterdrückt. Ihre Feinde halten sie gefangen und lassen sie nicht in ihr Land zurückkehren. Aber ich, der Herr, der allmächtige Gott, bin stärker und werde sie befreien. Ich selbst verhelfe ihnen zu ihrem Recht. Auf der ganzen Welt sorge ich für Ruhe und Frieden, aber die Bewohner von Babylonien stürze ich in Angst und Schrecken.&#8221;<br />
Oft geht es uns ganz ähnlich wie Israel: Noch werden wir unterdrückt von Sünde, Leid, Menschen&#8230; Noch erleben wir die neue Welt Gottes nicht in vollem Umfang &#8211; wer etwas anderes behauptet, geht mit verschlossenen Augen durch diese Welt. Womöglich kennen wir die genialen Verheissungen in der Bibel. Vielleicht leben wir sogar mit ihnen: Gott, der befreit, der zum Recht verhilft, der auf der ganzen Welt für Frieden sorgt und alles Widergöttliche, Lebensfeindliche vernichtet. Aber wir leben in einer Spannung: Einiges davon wird Realität mitten in unserem Alltag, unserem Umfeld. Aber wir spüren tief drinnen, dass das noch nicht genug ist, noch nicht alles ist. Wir sehnen uns nach mehr, wir glauben dass das noch nicht alles sein kann! Und das ist auch gut so!<br />
Israel ging es wohl ganz ähnlich&#8230; sie erlebten zwar, dass sich die Worte aus Jeremia 50 und 51 erfüllten, aber doch noch nicht in vollem Umfang. Zwei Beispiele: Es gab noch Sünde unter ihnen (50,20) und Babylon &#8211; die Stätte ihrer Pein &#8211; wurde noch nicht vollständig zerstört (50,39), sondern erstmal von den Persern übernommen. Ist also Gottes Wort nicht verlässlich?<br />
Doch, aber manchmal nicht so wie wir es uns vorstellen: sofort und allumfassend. Ein Teil wird wahr, aber ein anderer Teil steht noch aus, wenn die &#8220;grosse Hure Babylon&#8221; endgültig vernichtet wird (Off 18). In dieser Spannung leben wir: Schon jetzt und noch nicht. Dabei geht es nicht in erster Linie um Erfüllungen und Versprechen, sondern um Gott selbst, der diese Worte gesprochen hat. Er steht zu seinem Wort! Ihm können wir vertrauen, auch wenn wir das Ergebnis noch nicht unmittelbar vor Augen haben. Das wäre &#8220;radikal&#8221; (von der eigentlich Wurzel, von Gott her) gedacht und gelebt.</div>
<h3>CALL:</h3>
<div>Wo gibt es etwas in deinem Leben, das du noch nicht unmittelbar vor Augen hast, das sich noch nicht erfüllt hat, obwohl Gott es versprochen hat (in der Bibel oder dir ganz persönlich)? Was löst das in dir aus? Unzufriedenheit und Misstrauen? Oder hältst du dich trotzdem und erst recht an Gott, weil du weisst, dass er dich nicht verarscht? Nimm dir kurz Zeit und sprich mit Gott darüber, über deine Erwartungen und Enttäuschungen&#8230; bitte ihn, dir seine Sichtweise der Dinge zu zeigen, den Horizont zu weiten und vor allem dich nahe zu sich zu ziehen! Denn eines Tages, wird alles kommen, wie er es versprochen hat&#8230;</div>
<div><div id='ad-hoc-1' class=' warea'>
<!-- widget start --><div id="text-396172704" class="widget_text suf-widget"><h3>Worum geht es im GetReadyCall?</h3>			<div class="textwidget">Ich behaupte, dass es auf jeder Seite der Bibel um Beziehung geht. Die Sache mit Gott ist nichts Abstraktes…! Diese Beziehung zeigt sich in 3 Dimensionen: mit Gott, Christen und Nichtchristen. Diese Beziehungen sollen radikal gelebt werden – also von der Wurzel her stimmen (radikal=radix=Wurzel).<br><br>
Aus diesem Grund machen wir eine Reise quer durch die Bibel. Jede Woche gehen wir 7 Seiten weiter (in der Hoffnung für alle) und ich werde ein paar Gedanken dazu äussern. Am Schluss wird es im "Call" immer ganz praktisch - damit es auch Auswirkungen hat! Mal schauen, ob sich meine "Theorie" bewahrheitet. Ich bin gespannt! Kommst du mit?<br><br> <strong><a href="http://eepurl.com/ythP" target="_blank">Dann abonniere den Newsletter...</a></strong></div>
		</div><!-- widget end --></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc157-eines-tages/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GRC156 &#8211; Gott trauert</title>
		<link>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc156-gott-trauert/</link>
		<comments>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc156-gott-trauert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 16:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Berra</dc:creator>
				<category><![CDATA[GetReadyCall]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Altes Testament]]></category>
		<category><![CDATA[AT]]></category>
		<category><![CDATA[gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Strafe]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Zorn Gottes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://young-people.ch/lifestyle/?p=2649</guid>
		<description><![CDATA[Seite 1092 der Bibel Jeremia 48,1-39 Gott richtet. Gott richtet ein Blutbad an. Ist der Gott des Alten Testaments eben doch ein anderer als der, der uns im Neuen Testament als ein Gott der Liebe vorgestellt wird? Keine einfache Frage&#8230; Das Alte Testament ist voll mit Gottes Gericht. Da geht es nicht zimperlich zu und <a href='http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc156-gott-trauert/'>>> mehr dazu lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/09/tears.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2649];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2652" title="tears" src="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/09/tears-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Seite 1092 der Bibel<br />
Jeremia 48,1-39</h3>
<p>Gott richtet. Gott richtet ein Blutbad an. Ist der Gott des Alten Testaments eben doch ein anderer als der, der uns im Neuen Testament als ein Gott der Liebe vorgestellt wird? Keine einfache Frage&#8230;<span id="more-2649"></span></p>
<p>Das Alte Testament ist voll mit Gottes Gericht. Da geht es nicht zimperlich zu und her. Und persönlich fällt es mir oft nicht leicht, das irgendwo in einer Schublade zu versorgen und am nächsten Sonntag vom Gott der Liebe, der Vergebung und der Annahme zu predigen&#8230; Aber auch, wenn ich die Spannung nicht ganz lösen kann, weiss ich eines: Gott ist derselbe im AT wie im NT. Der Gott der Gnade, der Liebe, der Beziehung mit uns Menschen, ist auch derselbe, der richtet. Vielleicht hilft es, wenn wir &#8220;richten&#8221; im Sinne von &#8220;gerade biegen&#8221; statt &#8220;vernichten&#8221; verstehen. Damit sind wir wohl näher an dem, wie es wirklich ist. Auch wenn sich damit nicht alle Fragen lösen&#8230;</p>
<p>In unserem Text geht es um Moab. Ein Volk. Nicht Gottes Volk Israel. Und trotzdem ist Moab im Blickfeld Gottes. Es ist ihm nicht egal. Dieser Abschnitt ist hart. Hart zu lesen. Harte Aussagen und Warnungen. Moab hat Gott ignoriert. Wenn ich diese Zeilen lese, dann werde ich unweigerlich an die Schweiz erinnert: &#8220;Ihr Moabiter habt euch auf eure Stärke und euren Reichtum verlassen&#8230;&#8221; (V.7) &#8220;Sie haben lange Zeit in Sicherheit gelebt, nie mussten sie in Gefangenschaft ziehen. Sie gleichen einem Wein, der lange lagert und nicht von einem Fass ins andere umgegossen wird. So ist er in Ruhe ausgereift, sein Duft und sein Geschmack konnten sich voll entfalten.&#8221; (V.11) Gott ist es nicht egal, dass sich Moab aufs Falsche verlässt. Es ging ihnen sehr lange sehr gut. Gott segnete sie. Doch sie gaben Gott nicht die Ehre dafür, sie meinten, dass sie sich all das selbst zuzuschreiben hatten (V.14). Nun geht es Bach ab. Nun schickt sie Gott &#8220;den Bach ab&#8221;. Damit will er gerade biegen (richten), was schief ist. Das Prinzip ist kein anderes wie beim Volk Israel: Er erzieht sie.</p>
<p>Du findest, dass das weit hergeholt ist? Du meinst, dass das Schön-Rederei ist mitten in all der Gewaltandrohung? Ich denke nicht. Denn Gott hat keine Freude dabei! Er macht einen Strich durch das Bild eines blutrünstigen Gottes, der um sich schlägt, um sich alles gefügig zu machen und das auch noch geniesst. Nein! Im Gegenteil! Mitten in all den harten Worten dringt Gottes Herz durch: &#8220;Darum klage ich laut über die Moabiter und ihr Land, ich trauere um die Einwohner von Kir-Heres.&#8221; (V.31) Gott klagt. Gott trauert. Gott weint. Gott bricht es das Herz. Ähnlich wie ein Vater mit Tränen in den Augen sein Kind strafen muss, weil er weiss, dass es keinen anderen Weg gibt. So ist Gott. So ist der Gott des Alten Testaments. Interessant: Die Elberfelder-Bibel übersetzt sogar, dass Gott laut um Hilfe schreit! Gott schreit um Hilfe. Gott. Er weiss nicht mehr weiter. Er hat keine Lösung bereit, dass der Mensch sich ihm wieder zuwendet. Wenn der Mensch nicht will, zwingt Gott nicht. Aber das anzusehen, erziehen zu müssen und zu handeln bricht ihm das Herz. Deshalb ist er bis zum Äussersten gegangen und hat sich selbst entäussert&#8230; (Philipper 2,7). Er wurde Mensch. Er starb. Er gab alles &#8211; sein Leben. Jesus. Jesus ist die Hilfe, die Antwort, Gottes letztes Wort und die einzige Rettung.</p>
<h3>CALL:</h3>
<p>Wenn der Heilige Gott, während er die Menschen erzieht und richtet, weint. Wenn Er trauert. Wenn es ihm das Herz bricht&#8230; Trauerst du auch? Bricht es dir auch das Herz, wenn Menschen ohne Gott leben, Jesus nicht kennen (wollen)? Keine Beziehung mit Gott haben? Oder ist es dir egal? Oder regst du dich nur darüber auf wie &#8220;gottlos&#8221; diese Welt ist? Oder ist es dir egal. Egal&#8230; Du kennst Jesus, den ultimativen Akt Gottes, die Lösung in Person. Da kann es dir doch nicht egal sein. Bitte Gott, dass er dir in der nächsten Zeit Sein Herz zeigt. Wir haben es bitter nötig, denn sonst sind wir sehr viel &#8220;kälter&#8221; und &#8220;herzloser&#8221; als der blutrünstige Gott des Alten Testaments&#8230;</p>
<div id='ad-hoc-1' class=' warea'>
<!-- widget start --><div id="text-396172704" class="widget_text suf-widget"><h3>Worum geht es im GetReadyCall?</h3>			<div class="textwidget">Ich behaupte, dass es auf jeder Seite der Bibel um Beziehung geht. Die Sache mit Gott ist nichts Abstraktes…! Diese Beziehung zeigt sich in 3 Dimensionen: mit Gott, Christen und Nichtchristen. Diese Beziehungen sollen radikal gelebt werden – also von der Wurzel her stimmen (radikal=radix=Wurzel).<br><br>
Aus diesem Grund machen wir eine Reise quer durch die Bibel. Jede Woche gehen wir 7 Seiten weiter (in der Hoffnung für alle) und ich werde ein paar Gedanken dazu äussern. Am Schluss wird es im "Call" immer ganz praktisch - damit es auch Auswirkungen hat! Mal schauen, ob sich meine "Theorie" bewahrheitet. Ich bin gespannt! Kommst du mit?<br><br> <strong><a href="http://eepurl.com/ythP" target="_blank">Dann abonniere den Newsletter...</a></strong></div>
		</div><!-- widget end --></div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc156-gott-trauert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GRC155 &#8211; dein Gott&#8230;</title>
		<link>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc155-dein-gott/</link>
		<comments>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc155-dein-gott/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 13:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Berra</dc:creator>
				<category><![CDATA[GetReadyCall]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Jeremia]]></category>
		<category><![CDATA[Mittler]]></category>
		<category><![CDATA[Pastor]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://young-people.ch/lifestyle/?p=2644</guid>
		<description><![CDATA[Seite 1085 der Bibel Jeremia 42,1-6 &#8220;Bitte den Herrn, deinen Gott, uns zu zeigen, wohin wir gehen und was wir tun sollen!&#8221; Das sagt ein Israelit, ein Judäer, einer vom auserwählten Volk Gottes. Kein &#8220;Heide&#8221;. Kein Fremder. Ein Gläubiger&#8230; Was ist denn so speziell dran? Beim Lesen springt es mich förmlich an und hinterlässt einen <a href='http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc155-dein-gott/'>>> mehr dazu lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/09/wall.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2644];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2645" title="wall" src="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/09/wall-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a>Seite 1085 der Bibel<br />
Jeremia 42,1-6</h3>
<p>&#8220;Bitte den Herrn, deinen Gott, uns zu zeigen, wohin wir gehen und was wir tun sollen!&#8221; Das sagt ein Israelit, ein Judäer, einer vom auserwählten Volk Gottes. Kein &#8220;Heide&#8221;. Kein Fremder. Ein Gläubiger&#8230;</p>
<p><span id="more-2644"></span></p>
<p>Was ist denn so speziell dran? Beim Lesen springt es mich förmlich an und hinterlässt einen Nachgeschmack mit einem grossen Fragezeichen: &#8220;Bitte den Herrn, <em><strong>DEINEN</strong></em> Gott, &#8230;&#8221; (V.3) Distanz. Nicht mein Gott. Nicht unser Gott. DEIN Gott.<br />
Die Leute waren in Bedrängnis. Sie brauchten Rat und Weisung von Gott. Sie kamen zu Jeremia und baten ihn um Hilfe. Und er geht darauf ein. Interessant ist die Formulierung seiner Antwort: &#8220;ich will eure Bitte vor den Herrn, euren Gott bringen.&#8221; (V.4). EUREN Gott. Es kommt mir so vor, wie wenn Jeremia das ganz bewusst so formuliert hätte: Es ist auch euer Gott! Schiebt nicht alles von euch weg und erwartet alles von mir als Mittler zwischen Gott und euch. Auch ihr seid sein Volk. Auch euch hört er.</p>
<p>Das erlebe ich manchmal genauso bei uns. Vielleicht sagen wir es nicht so explizit und trotzdem denken wir, fühlen wir, handeln wir so. Kennst du Menschen, die ein Vorbild für dich sind? Menschen, die einen besonderen Draht zu Gott zu haben scheinen? Menschen, die radikal mit Jesus unterwegs sind (zumindest radikaler als ich&#8230;)? Menschen, die dir weiterhelfen in deinem Leben&#8230; Vielleicht sind das Pastoren, Leiter, Seelsorger, Mentoren, Schriftsteller oder einfach nur reifere Freunde. Kennst du das &#8220;Dein-Gott-Gefühl&#8221;? Kennst du den Gedanken, dass der schon gut reden kann, weil er ja einen besonderen Draht zu Gott hat? Kennst du den Aufruhr in dir, dass die dir das geraten hat oder das und das gepredigt hat, aber es dann doch nicht klappte&#8230; Das &#8220;Dein-Gott-Syndrom&#8221;.<br />
Aber ER ist genauso dein Gott. Nicht mehr und nicht weniger. Du kannst genauso eine radikale Beziehung mit ihm leben &#8211; er wartet sogar darauf! All diese Menschen sind gut und wichtig, aber sie sind keine Mittler zwischen dir und Gott. Sie sind Weggefährten von dir. Lass nicht zu, dass auch nur im Geringsten eine Distanz zwischen dich und Gott kommt, die durch andere überbrückt werden soll&#8230;</p>
<p>Wenn man mit einem &#8220;Dein-Gott-Gefühl&#8221; unterwegs ist, kann es geschehen, dass man grosse Worte und radikale Versprechungen gegenüber Gott macht (wie die Judäer in V.5-6), aber letztlich doch seinen eigenen Weg geht (Jer 43,4). Wieso? Wegen der Distanz&#8230; Weil Gott nicht wirklich MEIN Gott ist. Weil ich die Verantwortung delegiere &#8211; und das geht niemals.</p>
<h3>CALL:</h3>
<p>Vielleicht hast du dir noch nie darüber Gedanken gemacht&#8230; Dann nutze jetzt die Zeit dazu. Gibt es in deinem Leben &#8220;Dein-Gott&#8221;-Situationen, -Gefühle, -Personen, -Handlungen oder &#8211; Gedanken? Wenn ja, dann lass das nicht zu. Bitte Gott, dass er dich ganz persönlich anspricht, zu sich zieht und dir nahe kommt. Denn Gott will in erster Linie dich, nicht etwas von dir!</p>
<div id='ad-hoc-1' class=' warea'>
<!-- widget start --><div id="text-396172704" class="widget_text suf-widget"><h3>Worum geht es im GetReadyCall?</h3>			<div class="textwidget">Ich behaupte, dass es auf jeder Seite der Bibel um Beziehung geht. Die Sache mit Gott ist nichts Abstraktes…! Diese Beziehung zeigt sich in 3 Dimensionen: mit Gott, Christen und Nichtchristen. Diese Beziehungen sollen radikal gelebt werden – also von der Wurzel her stimmen (radikal=radix=Wurzel).<br><br>
Aus diesem Grund machen wir eine Reise quer durch die Bibel. Jede Woche gehen wir 7 Seiten weiter (in der Hoffnung für alle) und ich werde ein paar Gedanken dazu äussern. Am Schluss wird es im "Call" immer ganz praktisch - damit es auch Auswirkungen hat! Mal schauen, ob sich meine "Theorie" bewahrheitet. Ich bin gespannt! Kommst du mit?<br><br> <strong><a href="http://eepurl.com/ythP" target="_blank">Dann abonniere den Newsletter...</a></strong></div>
		</div><!-- widget end --></div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc155-dein-gott/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GRC154 &#8211; aus den Augen aus dem Sinn&#8230;</title>
		<link>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc154-aus-den-augen-aus-dem-sinn/</link>
		<comments>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc154-aus-den-augen-aus-dem-sinn/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 13:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Berra</dc:creator>
				<category><![CDATA[GetReadyCall]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Folgen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[hören]]></category>
		<category><![CDATA[ignorieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wort Gottes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://young-people.ch/lifestyle/?p=2633</guid>
		<description><![CDATA[Seite 1078 der Bibel Jeremia 36,1-26 Ein nettes Sprichwort &#8220;aus den Augen, aus dem Sinn&#8230;&#8221;. Eigentlich wäre es ja ganz praktisch, wenn man etwas aus der Welt schaffen könnte, indem man es einfach ignoriert. Das funktioniert aber selten &#8211; König Jojakim von Juda hatte das auch versucht&#8230; Jeremia bekommt den Auftrag von Gott all seine <a href='http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc154-aus-den-augen-aus-dem-sinn/'>>> mehr dazu lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/08/covered-eyes.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2633];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2634" title="covered-eyes" src="http://young-people.ch/lifestyle/files/2011/08/covered-eyes-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></a>Seite 1078 der Bibel<br />
Jeremia 36,1-26</h3>
<p>Ein nettes Sprichwort &#8220;aus den Augen, aus dem Sinn&#8230;&#8221;. Eigentlich wäre es ja ganz praktisch, wenn man etwas aus der Welt schaffen könnte, indem man es einfach ignoriert. Das funktioniert aber selten &#8211; König Jojakim von Juda hatte das auch versucht&#8230;</p>
<p><span id="more-2633"></span>Jeremia bekommt den Auftrag von Gott all seine prophetischen Worte und Warnungen aufzuschreiben (unser biblisches Buch Jeremia heute?). Er lässt es durch einen Schreiber namens Baruch ausführen. Letztlich landet diese Schriftrolle sogar bei König Jojakim. Man könnte meinen, dass es dort in guten Händen wäre, denn er hatte zur selben Zeit ein Fasten veranlasst, um den Herrn für ihre Situation um Gnade zu bitten (V.9). Was aber tut der König? Kaum wurden ihm die ersten Worte von Gott aus dieser Rolle vorgelesen, verbrennt er sie Stück für Stück. Er wollte sie nicht hören. Er dachte &#8220;aus den Augen, aus dem Sinn&#8221;&#8230; Seine Frömmigkeit (lasst uns Fasten) war nur vordergründig, aber wirklich auf Gott hören wollte er nicht. Änderte es etwas, dass er die Botschaft ignorierte? Nein. Wurde das Wort Gottes dadurch hinfällig, weil er das Schriftstück verbrannte? Nein! Alles traf später so ein (und Jeremia wurde von Gott beauftragt einfach alles nochmals aufzuschreiben&#8230; V.28).</p>
<p>Gottes Wort gilt &#8211; ob ich das wahrhaben will oder nicht. Ich kann es ignorieren, verbrennen, leugnen oder verdrehen. Trotzdem bleibt es. Trotzdem bleibt es gültig. Wir verbrennen wahrscheinlich keine Bibeln, aber wir tun etwas ganz ähnliches: Wir hören nicht wirklich hin. Glauben wir, dass es dadurch weniger gültig ist? Glauben wir, dass wir deshalb weniger zur Rechenschaft gezogen werden? Nur weil wir nicht wahrhaben wollen was Jesus sagte, so ist es doch eine Tatsache: &#8220;Wenn jemand zu mir kommen will, muss er alles andere zurückstellen – Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein eigenes Leben; sonst kann er nicht mein Jünger sein.&#8221; (Lukas 14,26) &#8220;Wem sein eigenes Leben über alles geht, der verliert es. Wer aber in dieser Welt sein Leben loslässt, der wird es für das ewige Leben in Sicherheit bringen.&#8221; (Johannes 12,25) Das sind nur zwei der radikalen Aussagen von Jesus. Was ist mit ethischen Themen? Das gute alte Thema Sex vor der Ehe&#8230;  Wie oft erlebe ich es, dass Päärchen gar nicht wirklich hinschauen und wissen wollen, was die Bibel dazu sagt. Sie bleiben lieber bei ihren Meinungen, statt sich dem Wort Gottes auszusetzen. Aber deswegen ist es nicht weniger gültig.</p>
<p>Herausfordernde Worte. Aber wie es für die radikalen Themen der Bibel gilt, so auch für die Verheissungen Gottes. Jesus verspricht: &#8220;Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.&#8221; In Psalm 119,2 steht: &#8220;Glücklich sind alle, die sich an seine Weisungen halten und ihm von ganzem Herzen dienen.&#8221; Lasst uns nicht so blöd sein wie der König von Juda, denn was Gott sagt setzt wahres Leben frei!</p>
<h3>CALL:</h3>
<p>Entscheide dich, ob du wirklich wissen willst, was Gott Freude macht (=sein Wille). Eine Beziehung lebt davon, dass ich auf mein Gegenüber ausgerichtet bin, sonst geht sie ein. Das gilt auch für die Beziehung mit Gott. Vielleicht brauchen wir hier eine Wurzelbehandlung (=radikal), die tief unter unsere fromme Oberfläche greift&#8230; Was willst du?</p>
<div id='ad-hoc-1' class=' warea'>
<!-- widget start --><div id="text-396172704" class="widget_text suf-widget"><h3>Worum geht es im GetReadyCall?</h3>			<div class="textwidget">Ich behaupte, dass es auf jeder Seite der Bibel um Beziehung geht. Die Sache mit Gott ist nichts Abstraktes…! Diese Beziehung zeigt sich in 3 Dimensionen: mit Gott, Christen und Nichtchristen. Diese Beziehungen sollen radikal gelebt werden – also von der Wurzel her stimmen (radikal=radix=Wurzel).<br><br>
Aus diesem Grund machen wir eine Reise quer durch die Bibel. Jede Woche gehen wir 7 Seiten weiter (in der Hoffnung für alle) und ich werde ein paar Gedanken dazu äussern. Am Schluss wird es im "Call" immer ganz praktisch - damit es auch Auswirkungen hat! Mal schauen, ob sich meine "Theorie" bewahrheitet. Ich bin gespannt! Kommst du mit?<br><br> <strong><a href="http://eepurl.com/ythP" target="_blank">Dann abonniere den Newsletter...</a></strong></div>
		</div><!-- widget end --></div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://young-people.ch/lifestyle/glaube/getreadycall/grc154-aus-den-augen-aus-dem-sinn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

