Erster Besuch in einem Nachtklub

Schon als Teenie wollte ich immer mal wissen, wie es in einem Nachtclub aussieht. So richtig, nicht nur wie in den Filmen.

Wir waren also heute auf den Strassen Schaffhausens unterwegs, um für Kranke zu beten oder einfach Gespräche zu suchen und Ermutigung zuzusprechen. Meine Kollegin und ich wussten nicht recht, wohin wir sollen. Es war schon dunkel und ziemlich kalt. Nachdem wir ein paar Leute, die nicht weiter interessiert waren, angesprochen hatten, kamen wir am Moulin Rouge vorbei. Das war also die Gelegenheit! Wir hatten in der Gebetszeit vor dem Outreach je einen Männernamen aufgeschrieben und so gingen wir einfach in den Klub hinein und fragten in die kleine Runde, ob jemand so heisse.. Kein Treffer, dafür noch ein paar billige Anmachsprüche von einem Herrn um die fünfzig. Ein anderer Herr, sehr viel sympatischer, wollte uns helfen und meinte, wir sollen es in der Bar nebenan versuchen (er meinte wohl, wir suchen jemanden). Wir gingen also wieder raus.

Um die Ecke gebogen zeigt meine Kollegin auf den Eingang einer Bar. Der gleiche Name, aber separate Bar. Wir gingen hinein und trafen nur auf die Barkeeperin und ihre Tochter. Ich sprach die Frau an, ob sie Kopfschmerzen habe. Sie wollte wissen, warum. Ich erklärte, dass wir Kranken Hände auflegen.. Sie sagte dann, dass sie schon sehr lange im Nacken Schmerzen habe, dass dagegen jedoch noch nie etwas genützt habe. Ich forderte sie heraus und fragte, ob sie sich auf ein Experiment einlassen wolle, vielleicht nütze es ja. Sie bejahte, setzte sich hin und wir legten ihr die Hände auf den Nacken und beteten für sie. Währenddem wir beteten, gab sie ihrer Tochter noch Anweisungen, was es in der Bar zu erledigen gab. Doch dann wurde sie immer ruhiger und entspannte sich sichtlich. Nach einem kurzen Moment fragten wir nach, ob sie etwas spühre. Sie beschrieb eine Wärme im ganzen Rücken und sagte, es sei sehr schön. Wir beteten weiter. Als wir aufhörten, strahlte sie, bedankte sich herzlich und wischte sich eine Träne aus den Augen.

Sie kramte in der Theke, um Geld für uns rauszusuchen. Wir lehnten es ab, woraufhin sie uns fragte, warum wir das denn machen. Wir erzählten ihr von Gott und ermutigten sie, selber mit ihm zu reden. Beim Hinausgehen fragte ich nochmals nach, wie es ihrem Nacken gehe. Sie bewegte den Kopf nach links und rechts und strahlte. Sie habe keine Schmerzen mehr. Sie bedankte sich mehrmals und wir gingen weiter. Praise the Lord! So herrlich schön zu sehen, wie Menschen von Gott berührt werden. Ich hoffe und bete, dass diese Geschichte nicht bei diesem Erlebnis endet, sondern viel grösseres auslöst.

brockibesuch

Neue Mitbewohnerin heisst: Der Spass am Umgestalten der Wohnung kann beginnen! Auto ausleihen und ab in die Brockenstube… wir besuchten innerhalb von zwei Stunden drei Brockis. Schatzsuche mal anders, sozusagen. Wir fanden einen passenden Spiegel für die Garderobe, 3 quadratische mit Blümchen verzierte Büchsen (wir haben eine gemeinsame Vorliebe entdeckt), viele schräge Ladenbesitzer und Verkäufer, einen Schreibtisch….. ein erfolgreicher Nachmittag.

Beim Zahlen in der dritten Brockenstube ging eine Verkäuferin an mir vorbei. Wie angeschossen hatte ich “Herzklopfen”. Ich hatte ihr geschientes Handgelenk gesehen und wusste sofort, dass ich für sie beten sollte. Glücklicherweise war diese Brocki sehr unordentlich (sämtliche Wände bestehen aus mauerhohen Regalen), sodass ich relativ unkompliziert und unbeobachtet auf sie zugehen konnte. Ich fragte sie, was denn mit ihrem Handgelenk passiert sei. Sie war etwas erstaunt, erzählte aber gerne und machte noch Witze dabei. Ich fragte dann, ob ich für sie beten dürfe. Sie fragte nach, zu wem ich denn beten würde. Ich erklärte ihr ganz kurz, dass ich an Gott glaube und daran, dass er Menschen heilen kann. Sie war erst etwas zögerlich, wollte dann aber trotzdem wissen, wie denn das gehe. Ich “zeigte” es ihr und betete für ihr Handgelenk. Kaum den Satz beendet rief sie aus: “Das waren aber sie!” Ich war etwas irritiert und fragte nach. Sie wiederholte: “Das waren sie!” Ich fragte nach, ob und was denn passiert sei. Ob sie überhaupt etwas gemerkt habe? Sie erklärte, sie habe eine starke Wärme gespührt. Dann erklärte sie, dass sie das schon kenne, das mit dem Handauflegen. Es folgte ein Gespräch über Gott und dass das nicht einfach eine willkürliche Kraft ist, die am Wirken war. Auch wenn wir uns nicht ganz einig darüber waren, was da gerade passiert war, sagte sie uns (meine Mitbewohnerin war unterdessen auch dazugestossen) strahlend auf Wiedersehen und meinte noch, dass sie daran denken werde, wenn es ihr morgen besser gehe.

jawohl, wir backen!

Frage an die Männerwelt: Was macht man an einem Frauenabend? Kaffeetrinken und tratschen natürlich. Solche und ähnliche Antworten konnten mich vor ein paar Jahren (eigentlich noch gar nicht sooo lange her) auf die Palme bringen. Wer will schon so langweilig sein? Männer machen krasse Sachen, sie sind draussen, spielen Paintball, basteln Computer zusammen, haben spannende Diskussionen. Wir Frauen sollten da nur drinnen sein, brav am Tisch (oder bestenfalls auf der Couch) sitzen und miteinander reden – gähn!

Mit aller Kraft wehrten wir jungen Frauen uns gegen ein solches Image. Doch frau wird älter und merkt, dass nicht alle Männer soo unternehmungslustig sind und dass man auch ohne Paintball (etwas, was ich iiiiirgendwann dann trotzdem mal noch spielen werde :D ) spannende Abende verbringen kann!

Was braucht es dazu? Frauen. Und kreative Ideen. Manchmal auch etwas Müdigkeit und unterschiedliche Meinungen und schon hat man einen tollen Abend mit entflammten Diskussionen, viel Gelächter, Mehl am Boden und ansehbarem Ergebnis:

Und frau kann getrost festellen: auch wenn backen klischehaft ist, es macht trotzdem Spass.

Gassenteam 1. September 2011

Nachdem ich einige Male an einen Abend mit dem Gassenteam eingeladen worden bin und mir diesen Besuch x-mal vorgenommen habe, bin ich heute endlich mal dort gewesen.. :D

Jeden Donnerstag von 18.30 bis 22.00 Uhr sind ist die Tür eines Begegnungsraumes mitten in der Stadt Schaffhausen für alle Bedürftigen offen. Es gibt ein selbstgekochtes Abendessen, liebevoll auf Papptellern serviert. Kaffee und Kekse fehlen auch nicht. Die Gäste: Randständige und Alkoholabhängige aus dem Raum Schaffhausen. Es spricht sich schnell herum, was es zu Essen gibt und es kommen und gehen immer wieder Leute. Die Mehrheit der Gäste sind Männer.

Jeder von ihnen ist einzigartig. Manche sind stark tätowiert, manche sehen verwarlost aus, doch alle sind sie sehr friedlich am essen. Anscheinend sei das nicht immer so, aber heute Abend war die Stimmung sehr angenehm. Unkompliziert kommt man mit einzelnen ins Gespräch, erfährt bewegende Lebensgeschichten. Manche reden sich einfach sie Sorgen von der Seele, andere lassen für sich beten.

Ich sprach längere Zeit mit L., einem Mann zwischen 40 und 50, der vor 3 Jahren wegen Stellenkürzungen seinen Job verlor und deshalb auf der Strasse gelandet ist. Er erzählt mir aus seinem Leben und berichtet unter anderem von starken Rückenschmerzen, wegen denen er bis heute nur mühsam arbeiten könne. Als ich ihn frage, ob er schon einmal jemanden für seinen Rücken habe beten lassen. Er bejaht und präzisiert, dass die Ärzte sowieso nichts mehr tun könnten. Leute aus dem Gassenteam hatten schon einmal für ihn gebetet und danach sei es einige Zeit lang viel besser gewesen. Unterdessen habe er jedoch wieder Schmerzen. Ich bete kurz für seinen Rücken und dafür, dass er Gott erleben darf. Er ist sehr erfreut, sagt, er habe eine schöne Wärme den ganzen Rücken hinunter gespürt. Daraufhin erzählt er strahlend, dass sich vor einiger Zeit seine Freundin nicht mehr gemeldet habe und als Leute für ihn beteten, habe sie sich sofort und mehrmals gemolden.

Echt genial, was dieses Team Woche für Woche in diese Leute investiert. Es ist schön zu sehen, wenn Menschen so viel Herz in eine Sache stecken und Gott seinen Segen dazu gibt.

Outreach Schaffhausen

Wir trafen uns zu 5 zum Outreach. Nach einer kurzen Zeit des Notierens von Eindrücken teilten wir uns auf. Beide Männer gingen gemeinsam los und wir drei Frauen.

Schon recht schnell trafen wir auf einen Mann um die 50, den die eine Kollegin ansprach. Er hatte Rückenschmerzen, die von der Wirbelsäule ausstrahlten. Schon dreimal wurde er operiert, doch die Besserung war nur minimal. Als wir ihm anboten, für ihn zu beten, wollte er erst nicht und sagte, er müsse nach Hause und habe keine Zeit. Als wir ihm sagten, dass es nur kurz dauern würde, setzte er sich auf eine Bank und erzählte, dass er Moslem sei. Dann liess er uns für ihn beten. Wir sprachen Gesundheit über seinem Rücken aus und segneten ihn. Er merkte keine Veränderung, doch war er ermutigt und sagte, wenn sich etwas bessere, dann denke er daran zurück.

Auf meiner Treasure-Map hatte ich “Wadenkrampf” notiert. Als wir an den Rhein gingen, hielt vor uns ein Velofahrer uns setzte sich auf die Bank. Ich musste lachen, weil ich es etwas absurd fand, einen Velofahrer zu fragen, ob er Wadenschmerzen habe.. Lachend ging ich auf ihn zu und fragte nach. Er erzählte uns dann, dass er eine lange Radtour gemacht habe und noch weiter wolle und dass seine rechte Wade schmerze. Treffer :D Wir hatten ein witziges Gespräch, doch er wollte nicht, dass wir für ihn beten. Er glaube nicht daran. Wir wünschten ihm eine schöne Weiterfahrt und gingen weiter.

Als meine zwei Kolleginnen gerade für eine weitere Person beteten, die am Rhein sass, hielt ich mich etwas im Hintergrund. Plötzlich sah ich einen älteren Herrn, der einen eingebundenen Finger hatte. Er lief direkt auf mich zu uns so sprach ich ihn auf den Finger an. Es stellte sich heraus, dass er Albaner ist und nur albanisch, bulgarisch und russisch spricht. Haha.. wir hatten ein seeehr lustiges “Gespräch”. Ich kramte meine drei, vier bulgarischen Wörter hervor und er hatte solche Freude, dass er mir seine halbe Lebensgeschichte auf Bulgarisch zu erzählen versuchte. Naja, verstanden haben wir uns nicht wirklich, aber wir zogen beide lachend weiter.

Rumänien / Bulgarien Sommer 2011

Iasi Rumänien

Ein behindertes Mädchen (16 Jahre alt) kam an einem Nachmittag des Lagers zu mir ins Zimmer. Wir teilten das Zimmer zu neunt, doch in diesem Moment war ich ausnahmsweise alleine. Sie setzte sich bei mir aufs Bett und erzählte mir, dass sie Kopfschmerzen habe und fragte, ob ich ein Medikament hätte. Ich verneinte, meinte aber, ich könnte für sie beten. Sie war einverstanden, also fragte ich sie, ob es ok ist, wenn ich auf Deutsch beten würde. Sie sagte nein, ich müsse auf Rumänisch beten… Haha.. War das eine lustige Erfahrung. Ich bröckelte ein Gebet auf Rumänisch heraus (von halbwegs richtiger Grammatik kann nicht die Rede sein) und sie musste dabei lachen. Ich fragte sie nach dem kurzen Gebet, ob sie was gemerkt habe. Sie sagte dann, dass die Schmerzen fast ganz verschwunden sind! Haha.. Gott versteht auch das komischste Rumänisch

Zurück auf der Farm, machten wir Nachmittags etwas improvisiert ein Kinderprogramm für die Kinder aus dem Nachbardorf. Es war ständig heiss, es hatte nur einen Brunnen etwas entfernt und nirgens Schatten. Wir machten mit den Kindern Spiele und wollten ihnen noch eine biblische Geschichte erzählen und basteln. Am ersten Tag merkten wir, dass das so einfach nicht geht. Für den zweiten Tag beteten wir für Wolken, damit es so etwas Schatten gäbe. Am Morgen als wir beteten war der Himmel stahlblau, keine Wolken zu sehen und die Prognose war konstant heisses, sonniges Wetter. Gerade als wir das Programm begannen, bildete sich wie aus dem Nichts eine Wolke, die genau vor der Sonne stand und wir hatten den ganzen Nachmittag gedämmte Sonneneinstrahlung :D

 

Cherkovo und Sliven Bulgarien

Während der Arbeit kam eine ältere Muslimin zu uns aufs Grunstück und fragte nach dem jungen Mann, der im Frühling für sie gebetet habe (ein Freund von uns). Da dieser nicht da war, meinte unser Leiter, ich solle für sie beten. Das tat ich. Sie sprach nur türkisch und ich hatte keine Möglichkeit mich mit ihr zu verständigen. Unser Leiter spricht türkisch, deshalb übersetzte er mir anfangs, dann ging er weiterarbeiten und ich betete für sie. Sie war sehr berührt und zitterte am ganzen Körper. Zwischendurch kam der Leiter wieder und übersetzte, was die Frau erlebte und wir konnten für Befreiung beten. Nach ein paar Minuten ging die Frau nach Hause. Sie war sehr berührt.

In Sliven besuchten wir den Pastor und seine Frau, die seit Jahrzehnten im Zigeunerquartier arbeiten, wo sie wohnen. Wir beteten für sie und ich hatte einen Eindruck. Ich sah, wie sie mühsam ein ganzes Netz aus Rillen in die harte Erde hackten und wie dann plötzlich Wasser kam und sich in Windeseile in allen Rillen verteilte und das ganze Land bewässerte. Dadurch wuchsen am vorher vertrockneten Ort neue Pflanzen. Ermutigend daran war für mich, dass ich mir überhaupt nicht sicher war, ob das meiner eigenen Phantasie entsprungen ist oder wirklich von Gott war. Ich erzählte es ihnen trotzdem und: 1996 hatte eine andere Person genau dasselbe Bild für sie. Sie waren dadurch sehr ermutigt, weiter zu machen. :)

Bulgarieneinsatz mit CEVI Gossau

Mit 6 Personen aus der CEVI Gossau und 4 Personen plus Baby aus dem Hausgemeindenetzwerk waren wir vom 20. – 31. Juli 2011 in Cherkovo BU im Einsatz. Ein Stall, ein WC-Dusch-Häuschen und eine Mauer wurden Stein für Stein abgetragen. Innerhalb einer Woche haben wir mehrere Tonnen Material – von Hand! – umhergetragen.

 

Sinn und Zweck der Übung: Das teilweise verfallene Haus und Grundstück soll wieder aufgebaut und erneuert werden, damit später Menschen aus Bulgarien und diversen anderen Ländern dort in Churchplanting und in Geschäftsaufbau und – führung geschult und trainiert werden können. Kurzfristiges Ziel für uns: Abbrechen, was unbrauchbar ist, Material sortieren usw. Nebeneffekt: Charakterbildung und Gemeinschaftserlebnis :D

Wir arbeiteten hart, besuchten Zigeunerquartiere, beteten für Menschen, besuchten einen Gottesdienst und machten zwei Tage Ferien am Meer…

Für detailliertere Berichte: www.cevigossau.ch

 

 

Rumänieneinsatz mit Jugendgruppe von La Rochette Neuchâtel

Vom 10. – 20. Juli 2011 waren wir, eine Gruppe aus 9 Jugendlichen und 5 Erwachsenen, gemeinsam in der Region Iasi unterwegs. Wir hatten mit den Jugendlichen ein Programm bestehend aus Themenblöcken und Freizeitprogramm für die Kinder zusammengestellt. Die Jugendlichen hatten diese jeweils zu zweit mit einem Leiter vorbereitet und trugen vor Ort die Verantwortung für diese einzelnen Programmpunkte.

Da wir eine Rumänin in unserer Gruppe dabei hatten, konnten die Jugendlichen die Theater, Puppengespräche und Inputs auf Französisch halten und alles wurde übersetzt.

Die Woche verbrachten wir in den Bergen. Kein Empfang für Handys, zwei Badezimmer (je ein WC) plus Plumpsklo für 52 Personen – für manche wars eine Herausforderung. Wartezeiten von 30 Minuten und mehr am Morgen waren normal :D

Wir verbrachten eine tolle Woche mit den Kindern und Jugendlichen. Jeden Abend traffen wir uns alle gemeinsam, die schweizer Teenies, die rumänischen Teenies, die Kinder und alle Leiter und wir hatten eine gemeinsame Zeit mit Worship und Austausch über den Jakobusbrief.

Hier noch einige Eindrücke:

Letze Vorbereitungen Rumänien-Einsatz

In knapp zwei Wochen ist es so weit. Wir (11 Jugendliche und 5 Leiter) gehen nach Iasi, um dort vor Ort Tinel B. und seine Arbeit zu unterstützen. Zuerst werden wir 5 Tage in die Berge gehen und dort ein Kinderlager zum Thema Piraten durchführen. Ich freu mich schon, einige der Kinder aus dem Dorf wieder zu sehen. Danach werden wir noch eine Gemeinde besuchen und auf der Farm mithelfen.

Vorletztes Wochenende kochten wir in der Gemeinde in Neuchâtel für all die Gottesdienstbesucher Mittagessen und konnten so einiges an Finanzen einnehmen, welche in die Rumänien-Projekte fliessen.

Letztes Wochenende organisierten wir einen riesigen Flohmarkt, um noch mehr Geld zu sammeln. (Ist übrigens eine tolle Sache, für alle, die Zuhause Platz schaffen wollen und zudem Geld für einen solchen Zweck sammeln wollen.)

Jetzt gilt es noch die letzten Kleinigkeiten vorzubereiten. Spielkärtchen müssen noch zurechtgeschnitten, Wörter übersetzt, Theater fertig einstudiert werden. Dann wird gepackt und ab geht es! 10 Tage Rumänien, wir kommen :D